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Univ. Prof. Dr. Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank

FMVÖ-Financial Forum: Adapt or die 

Der Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) lädt in Kooperation mit dem FJF Finanzjournalistenforum zum FMVÖ-Financial Forum am 27. September in die Oesterreichische Nationalbank ein. Angesichts des Spannungsfeldes aus den Folgen der Finanzkrise, Solvency II, niedrigen Zinsen und der sich auf der Zielgeraden befindenden EU-Vertriebsrichtlinie Insurance Distribution Directive (IDD), steht die diesjährige Veranstaltung unter dem Motto „Adapt or die: Muss sich die österreichische Versicherungswirtschaft neu erfinden, um zu überleben?“.

Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria

Innovation von Mastercard: Plattform Masterpass 

Mastercard positioniert sich weiterhin als Innovationstreiber der digitalen Bezahlwelt. Österreich–Geschäftsführer Gerald Gruber präsentierte jüngst Masterpass, die digitale Plattform von Mastercard.

„Geld an Handykontakte“ – Innovation der Bank Austria 

Mitte August startete die UniCredit Bank Austria als erste Bank in Österreich mit dem praktischen Feature „Geld an Handykontakte senden“ und stellt wieder einmal ihre Innovationsführerschaft unter Beweis. Kunden können mit dieser Funktion Beträge in Echtzeit an ihre Handykontakte senden oder auch umgekehrt, nämlich Geld von Kontakten anfordern. Einfach am Smartphone Kontakt und Betrag auswählen und die Transaktion mit PIN bestätigen – fertig! Der große Vorteil: Zahlungen in Echtzeit ohne Eingabe des IBAN oder der Kartennummer.

Nur Fünftel der Finanzierungen kommt von Schattenbanken 

Finanzmittel werden in Österreich überwiegend durch Banken bereitgestellt. Dies geschieht weitgehend durch die Vergabe von Krediten und den Ankauf von Schuldverschreibungen. Etwa ein Fünftel der Finanzierungen wird über sogenannte Schattenbanken abgewickelt. Dabei handelt es sich vor allem um das aufsichtlich gut regulierte Geschäft von Investmentfonds und Versicherungen. Andere gering regulierte Finanzierungsgesellschaften, die ebenfalls zu den Nichtbanken zählen, spielen in Österreich – wie auch in Deutschland – mit etwa drei Prozent der Finanzierungen kaum eine Rolle.

VIG bleibt best-geratetes Unternehmen im ATX 

Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat vor Kurzem der Vienna Insurance Group (VIG) das Rating „A+“ mit stabilem Ausblick bestätigt, verbunden mit der Erwartung weiterhin starker Erträge und hoher Kapitalausstattung.
Standard & Poor’s bewertet das Geschäftsrisikoprofil der VIG als „stark“ aufgrund der weiter führenden Marktposition in Österreich und in Zentral- und Osteuropa. Positiv werden auch die geografische und produktspezifische Diversifikation sowie die gut etablierte Multikanalvertriebsstrategie hervorgehoben. Die exklusive Kooperation mit der Erste Group und auch die Mehrmarkenstrategie werden als starke Wettbewerbsvorteile gesehen.

Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank

Integral-Studie: Der konservative Sparer dominiert 

Eine Integral–Umfrage ergibt ein strukturkonservatives Bild vom heimischen Sparer und Anleger: Nur jeder fünfte Österreicher passt sein Anlageverhalten den Niedrigzinsen an. Acht von 10 Österreichern möchten in den kommenden 12 Monaten Geld zur Seite legen, das ergab eine Studie im Auftrag der Erste Bank.

Dr. Norbert Griesmayr, Vorstandsvorsitzender der VAV

Neues VAV Kundenportal bringt Zeitersparnis 

Mit dem neuen Kundenportal meinVAV sagt die VAV der Zettelwirtschaft den Kampf an und bietet ihren Kunden alle Informationen rund um ihre Versicherungslösungen auf einen Blick. Und das rund um die Uhr und von überall. Ihren Vertriebspartnern verschafft die VAV durch das neue Portal mehr Zeit für Beratungsgespräche, da deren Kunden viele Informationen, wie etwa den Status einer Schadenbearbeitung, schnell und einfach auf meinVAV einsehen können. 

Mercer: Pensionskassen trotzen dem Zinsniveau 

Die Zweite Säule der Pensionsvorsorge in Österreich ist offensichtlich besser als ihr Ruf. Die Gesamtperformance der österreichischen Pensionskassen lag im ersten Halbjahr 2017 bei 3,32 Prozent. Das ist angesichts des Zinsumfeldes ein tadelloses Ergebnis. Die überbetrieblichen Pensionskassen erwirtschafteten 3,53 Prozent, die betrieblichen Pensionskassen 1,31 Prozent. Die durchschnittliche Rendite der 26 offenen Veranlagungs- und Risikogemeinschaften der überbetrieblichen Pensionskassen lag – unabhängig von der gewählten Veranlagungsausrichtung – bei 2,76 Prozent. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Analyse des Beratungsunternehmens Mercer.

SPARDA-Bank Austria mit VOLKSBANK WIEN fusioniert 

Vor wenige Tagen wurde die technische Zusammenführung der SPARDA-BANK AUSTRIA eGen in die VOLKSBANK WIEN AG erfolgreich abgeschlossen. Die SPARDA-BANK wird als eigenständige Marke fortgeführt und weiterhin als Bank der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Filialen in ganz Österreich präsent sein.
Direktor Günter Umfahrer, der in der VOLKSBANK WIEN AG weiterhin für das Geschäft der SPARDA-BANK AUSTRIA zuständig bleibt, bringt die Vorteile der Fusion auf den Punkt: „Mit der Fusion profitieren wir von Synergieeffekten in den Bereichen IT, Logistik und Regulatorik. Hier können wir unter einem Dach viel kosteneffizienter agieren. Gleichzeitig verfügen wir mit der Marke SPARDA-BANK über eine klare Positionierung als Bank der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die wir fortführen und weiter ausbauen werden.“

ForumF-Kommentar

Ausfallshaftung für die Leistungsträger 

Die Konjunktur läuft derzeit besser als vermutet: Nicht alle profitieren adäquat vom Wirtschaftswachstum. Leistungsträger und somit große Teile des Mittelstandes erleiden wieder einmal Niederlagen, schon vor der Wahl.

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