Alle News auf ForumF

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BM Andrä Rupprechter setzt auf das „Spargutbuch“

Ein unkonventioneller Beitrag zum Weltspartag kommt diesmal vom Umweltminister. Wenn schon die Zinsen im Keller sind, dann sollen Sparer und Anleger wenigstens ein gutes Gewissen haben. Das „Spargutbuch“, das der Verein für Konsumenteninformation mit Unterstützung des BMLFUW anlässlich des Weltspartags unentgeltlich zur Verfügung stellt, bietet erstmals eine fundierte und praxisnahe Orientierungshilfe für nachhaltiges Sparen und Anlegen in Österreich.

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Banking und Commerce: Zwei Welten auf einer Plattform 

Nichts hat die letzte Dekade so stark geprägt wie die Entwicklung des Smartphones von einem Nischenprodukt zu einem ständigen Alltagsbegleiter. Seit der Vorstellung des ersten iPhones am 9. Januar 2007 verbreitete sich das Smartphone mit rasender Geschwindigkeit und ist nun für Nutzer in jeder Altersgruppe nicht mehr wegzudenken. Heute besitzen 7 von 10 Österreichern ab 15 Jahren ein Smartphone und ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen (Quelle: Smartphone Nutzung in Österreich Statista Dossier S. 10). Die größten Vorteile an der digitalen Vernetzung sehen die Nutzer in den Bereichen Handel und Banking.
(Laut Media-Analyse 16/17 geben 74,5 Prozent der Österreicher ab 14 Jahre – das sind 5,544 Millionen Personen – an, ein „Smartphone mit Zusatzfunktionen“ zu besitzen).

Karin Schmidt-Mitscher, Head of Erste Group Commercial Real Estate and Leasing

Karin Schmidt-Mitscher „Head of…“ bei Erste Group 

Karin Schmidt-Mitscher wurde jüngst zum neuen Head of Erste Group Commercial Real Estate and Leasing bestellt. Sie wird das erfolgreiche Gewerbeimmobiliengeschäft der Erste CEE-weit weiterentwickeln und damit Richard Wilkinson nachfolgen, der die Position eines Sonderberaters für Jozef Sikela, Vorstandsmitglied der Erste Group mit Verantwortung für Corporate Banking und Markets, übernommen hat. Darüber hinaus wurde Schmidt-Mitscher mit der Steuerung und Ausweitung des Leasing-Geschäfts der Erste Group im Firmen- und im Privatkundenbereich betraut.

ForumF-Kommentar

Welttrauertag in Sachen Realverzinsung 

Mit Nostalgie geriet man leicht in die Depression: Einige Luftballons für die Kinder, Teegebäck für die begleitende Oma und Mitarbeiter, die sich für die aktuellen Zinsen unter resignierendem Hinweis auf die EZB zu entschuldigen schienen.

Martin Bruckner, Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich.

Nettogeldvermögen: 50 Prozent mit weniger als 16.000 Euro 

„Das Sparbuch ist in Österreich eine gewaltige Aufstiegsbremse: Aktuell verfügen rund vier Millionen Österreicher über ein Nettogeldvermögen von unter 16.000 Euro – und bilden damit, wie im Jahr 2000, die heimische Vermögensunterklasse. Um in die Mittelklasse aufzusteigen, sind Veränderungen im individuellen Veranlagungsverhalten dringend notwendig“, kommentiert Martin Bruckner, Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich, die Ergebnisse einer aktuellen Allianz Studie, welche die Zusammensetzung der Vermögensklassen in 53 Ländern untersucht.

ForumF-Kommentar

Es ist an der Zeit… 

Die Wahl ist vorbei, jetzt werden die strategisch-taktischen Positionen abgesteckt. Inhaltlich relevante Verhandlungen zur Bildung einer Regierungskoalition beziehungsweise Formulierung eines Regierungsprogrammes wird es wohl erst im November geben.

Prof. Dr. Gerhard Weibold, Vorsitzender des Vorstandes der financial education services AG in Wien und Geschäftsführer der financial education services GmbH in München. Er absolvierte das betriebswirtschaftliche Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien. Sein Engagement in der universitären Lehre umfasst mehr als 150 Lehrveranstaltungszyklen.

Prof. Weibold: „Gespräche auf Augenhöhe führen“ 

Das Finanzwissen der Österreicher ist nachweislich sehr mangelhaft. Dutzende Untersuchungen bezeugen das. Doch es wird gegengesteuert: Nicht nur von einzelnen Banken, der Notenbank und anderen Institutionen, die sich primär an Jugendliche wenden. Es gibt auch einen universellen Gesamtansatz: Die „financial education services AG“ widmet sich ausschließlich diesem Anliegen. Der Vorstandsvorsitzende der fes AG, Prof. Dr. Gerhard Weibold, betont im Interview mit ForumF: „Mit Finanzbildung kann man nicht früh genug beginnen. Aber die meist reflexartige Zuordnung des Themas an die Zielgruppe Jugendliche greift zu kurz. Es sind doch die erwachsenen Verbraucher, die praktisch täglich Entscheidungen über Anlegen, Finanzieren und Versichern treffen müssen.“

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Auf dem Prüfstand: Der Bundeszuschuss 

Ist das staatliche Pensionssystem den demografischen Herausforderungen gewachsen? Eine jüngst veröffentlichte Simulation des österreichischen Pensionssystems zeigt: Der Budgetzuschuss steigt in fast jedem Szenario. Eine frühere Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters der Frauen könnte nur vorübergehend helfen. Eines ist jedenfalls evident: Bleibt das Pensionsantrittsalter unverändert, dann explodieren die Budgetkosten. Nur durch einen starken Anstieg des Pensionsalters oder alternativ durch eine enorme Beitragserhöhung würde der Bundeszuschuss stabilisiert. UNIQA präsentiert Perspektivberechnungen.

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NPS als harte Währung der Kundenorientierung 

Im kommenden Jahr wird der Finanz-Marketing Verband Österreich zum bereits 12. Mal den Recommender Award verleihen. Mit diesem Preis werden die kundenorientiertesten Banken und Versicherungen ausgezeichnet. Die Basis für diese begehrte „Bitte vor den Vorhang“ ist die Weiterempfehlungsbereitschaft der Kunden, die mit dem NetPromoterScore (© Bain & Co) gemessen wird. Jedes Jahr stellen die Finanzinstitute nach der Prämierung die Frage, wie es gelingen kann, Kunden zu einer Empfehlung zu motivieren. Die Recommender-Studie, erstellt vom Marktforschungsinstitut Telemark Marketing, gibt Hinweise, wie es den Instituten gelingen kann, dass Bankkunden zu Referenzgebern werden.

Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria

Digitalisierung: Wo stehen die Banken wirklich? 

Der Begriff der „Digitalisierung“ ist in der Finanzwirtschaft zurzeit in aller Munde. Aus gutem Grund. „Durch die Vielzahl an disruptiven Technologien zur selben Zeit könnten wir derzeit die größte Transformation der letzten Jahrzehnte miterleben. Es ist sozusagen ein „perfect storm“, und die Geschwindigkeit der Veränderung wird nie wieder so langsam sein wie heute“, meint Dr. Martin Curley, Global Digital Practice Lead bei Mastercard Advisors.
Aber was steckt hinter dem „buzz word“? Wo stehen Banken tatsächlich auf dem Weg in das digitale Zeitalter? Wie gut sind sie auf die Veränderungen vorbereitet und wie weit sind sie in ihrer Transformation?

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FMVÖ