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News

Media-Mix Benchmark: Nehmen Sie an der Umfrage teil 

Die Studie „Media-Mix Benchmark 2023” von Marketing Club Österreich und MOMENTUM Wien untersucht welche digitalen Kanäle der Markenkommunikation derzeit in Österreich im Trend liegen. Nehmen Sie teil und gewinnen Sie eines von insgesamt 10 Tickets für die JETZT Konferenzen.

ForumF-Kommentar

Welttrauertag in Sachen Realverzinsung 

Mit Nostalgie geriet man leicht in die Depression: Einige Luftballons für die Kinder, Teegebäck für die begleitende Oma und Mitarbeiter, die sich für die aktuellen Zinsen unter resignierendem Hinweis auf die EZB zu entschuldigen schienen.

Martin Bruckner, Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich.

Nettogeldvermögen: 50 Prozent mit weniger als 16.000 Euro 

„Das Sparbuch ist in Österreich eine gewaltige Aufstiegsbremse: Aktuell verfügen rund vier Millionen Österreicher über ein Nettogeldvermögen von unter 16.000 Euro – und bilden damit, wie im Jahr 2000, die heimische Vermögensunterklasse. Um in die Mittelklasse aufzusteigen, sind Veränderungen im individuellen Veranlagungsverhalten dringend notwendig“, kommentiert Martin Bruckner, Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich, die Ergebnisse einer aktuellen Allianz Studie, welche die Zusammensetzung der Vermögensklassen in 53 Ländern untersucht.

ForumF-Kommentar

Es ist an der Zeit… 

Die Wahl ist vorbei, jetzt werden die strategisch-taktischen Positionen abgesteckt. Inhaltlich relevante Verhandlungen zur Bildung einer Regierungskoalition beziehungsweise Formulierung eines Regierungsprogrammes wird es wohl erst im November geben.

Prof. Dr. Gerhard Weibold, Vorsitzender des Vorstandes der financial education services AG in Wien und Geschäftsführer der financial education services GmbH in München. Er absolvierte das betriebswirtschaftliche Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien. Sein Engagement in der universitären Lehre umfasst mehr als 150 Lehrveranstaltungszyklen.

Prof. Weibold: „Gespräche auf Augenhöhe führen“ 

Das Finanzwissen der Österreicher ist nachweislich sehr mangelhaft. Dutzende Untersuchungen bezeugen das. Doch es wird gegengesteuert: Nicht nur von einzelnen Banken, der Notenbank und anderen Institutionen, die sich primär an Jugendliche wenden. Es gibt auch einen universellen Gesamtansatz: Die „financial education services AG“ widmet sich ausschließlich diesem Anliegen. Der Vorstandsvorsitzende der fes AG, Prof. Dr. Gerhard Weibold, betont im Interview mit ForumF: „Mit Finanzbildung kann man nicht früh genug beginnen. Aber die meist reflexartige Zuordnung des Themas an die Zielgruppe Jugendliche greift zu kurz. Es sind doch die erwachsenen Verbraucher, die praktisch täglich Entscheidungen über Anlegen, Finanzieren und Versichern treffen müssen.“

News

Auf dem Prüfstand: Der Bundeszuschuss 

Ist das staatliche Pensionssystem den demografischen Herausforderungen gewachsen? Eine jüngst veröffentlichte Simulation des österreichischen Pensionssystems zeigt: Der Budgetzuschuss steigt in fast jedem Szenario. Eine frühere Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters der Frauen könnte nur vorübergehend helfen. Eines ist jedenfalls evident: Bleibt das Pensionsantrittsalter unverändert, dann explodieren die Budgetkosten. Nur durch einen starken Anstieg des Pensionsalters oder alternativ durch eine enorme Beitragserhöhung würde der Bundeszuschuss stabilisiert. UNIQA präsentiert Perspektivberechnungen.

News

NPS als harte Währung der Kundenorientierung 

Im kommenden Jahr wird der Finanz-Marketing Verband Österreich zum bereits 12. Mal den Recommender Award verleihen. Mit diesem Preis werden die kundenorientiertesten Banken und Versicherungen ausgezeichnet. Die Basis für diese begehrte „Bitte vor den Vorhang“ ist die Weiterempfehlungsbereitschaft der Kunden, die mit dem NetPromoterScore (© Bain & Co) gemessen wird. Jedes Jahr stellen die Finanzinstitute nach der Prämierung die Frage, wie es gelingen kann, Kunden zu einer Empfehlung zu motivieren. Die Recommender-Studie, erstellt vom Marktforschungsinstitut Telemark Marketing, gibt Hinweise, wie es den Instituten gelingen kann, dass Bankkunden zu Referenzgebern werden.

Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria

Digitalisierung: Wo stehen die Banken wirklich? 

Der Begriff der „Digitalisierung“ ist in der Finanzwirtschaft zurzeit in aller Munde. Aus gutem Grund. „Durch die Vielzahl an disruptiven Technologien zur selben Zeit könnten wir derzeit die größte Transformation der letzten Jahrzehnte miterleben. Es ist sozusagen ein „perfect storm“, und die Geschwindigkeit der Veränderung wird nie wieder so langsam sein wie heute“, meint Dr. Martin Curley, Global Digital Practice Lead bei Mastercard Advisors.
Aber was steckt hinter dem „buzz word“? Wo stehen Banken tatsächlich auf dem Weg in das digitale Zeitalter? Wie gut sind sie auf die Veränderungen vorbereitet und wie weit sind sie in ihrer Transformation?

News

Zukunftsvorsorge: Die PZV verliert an Attraktivität 

Eine FMA-Studie zur Entwicklung der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge im Jahr 2016 zeigt: Ein anhaltender Rückgang bei Zahl der Verträge steht einem Anstieg bei der Höhe des verwalteten Vermögens gegenüber. Das betrifft vor allem die Versicherer, während die Fondgesellschaften praktisch ein „Auslaufmodell“ darstellen. Doch auch bei den Assekuranzen geht der Bestand zurück. Ein dereinst vor allem von der Politik gefeiertes Instrument der 3. Säule in der Vorsorge schwächelt bei den Neuabschlüssen beträchtlich.

Christof Sperk, Risikomanager Erste Group Bank AG, Gewinner der Verlosung des IMS 2017 Teilnahmetickets in Kooperation mit ForumF.

Transformations-Strategien im Retail-Banking 

Unter dem Titel „Transformation Strategies in Retailbanking – Bridging the Physical and Digital Worlds“ richtete Diebold Nixdorf, einer der weltweit führenden Anbieter für Connected Commerce, vom 11. bis 13. Oktober das International Management Seminar im Hotel Okura, Amsterdam, aus. Bei der 30. Auflage der Veranstaltung diskutierten 200 Führungskräfte und Entscheider aus der Bankenbranche aus mehr als 35 Ländern wie Retailbanken in einer zunehmend digitalen Welt ihr Geschäft an den dynamischen Anforderungen der Konsumenten ausrichten.

Patrick Götz, Vertriebsvorstand der Intermarket Bank AG, Spezialinstitut der Erste Group und Sparkassen im Bereich Supply-Chain-Finance und EDITEL.

Mit e‑discounting rasch zu Liquidität 

Angesichts des Zinsumfeldes ist das Management von Zahlungsströmen in Unternehmen eine Herausforderung. Die Intermarket Bank AG, Spezialinstitut der Erste Group und Sparkassen im Bereich Supply-Chain-Finance und EDITEL, führender Anbieter von EDILösungen (Electronic Data Interchange) haben eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Diese ermöglicht ab sofort eine noch effizientere Abwicklung des Rechnungslegungsprozesses unter der Bezeichnung „ediscounting“. Großer Vorteil für Lieferanten: Offene Rechnungen sofort in Liquidität umwandeln.

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