Alexander Gradl-Noll, 360 Euronet Finance: „Digital ist befriedigend und gegenwärtig.“

It’s all about customers – from real to digital banking AND it’s all about convenience for the customers! lautete der Titel der Midday Keynote von Alexander Gradl-Noll von 360 Euronet Finance
© MOMENTUM Wien/Elisabeth Kessler

It’s all about customers – from real to digital banking AND it’s all about convenience for the customers! lautete der Titel der Midday Keynote von Alexander Gradl-Noll von 360 Euronet Finance

Im Rahmen der ForumF Konferenz hielt Alexander Gradl-Noll von Euronet 360 Finance die Midday Keynote "Being digital, using real", in der er auf die Kundenzentrierung im Finanzmarketing einging.

Im Zuge der ForumF Konferenz 2022 am 27. September hielt Alexander Gradl-Noll von Euronet 360 Finance die Midday Keynote „Being digital, using real”, die auf die Kundenzentrierung im Finanzmarketing einging. Gradl-Noll vertiefte in seiner Keynote, was er gerne im Finanzmarkt ändern würde und erfragte aus dem Publikum, wer welche Zahlungsmöglichkeiten privat nutzt. „Aber woher kommt ihr Bargeld und wann mussten Sie zuletzt mit Ihrer Bank in Kontakt treten?”, fragte Gradl-Noll und: „An welchen digitalen Bezahlvorgang haben Sie emotionale Erinnerungen und wie sieht das mit physischem Bargeld aus, wenn Sie sich etwas gegönnt haben?”

Gradl-Noll ist überzeugt: „Banken haben sich im Hinblick auf die Kundenbehandlung durch Beratung am Schalter, Selbstbedienungszonen, Telebanking, Mobile Banking, Loyalty Systemen und Mobile Wallets entwickelt. Die Entwicklung geht also in eine Richtung, in der sich KundInnen selbst bedienen und möglichst nicht in die teuren Bank-Filialen kommen sollen.” Digitale Geschäfte entwickeln sich, aber was macht diese so erfolgreich? Die Antwort laut Gradl-Noll: „Digital ist innovativ, eine Art Werkzeug, angenehm, dort wo ich es brauche und zumeist fallabschließend. Zusammengefasst ist digital befriedigend und gegenwärtig.” Gradl-Noll ging auch auf die Wichtigkeit von ATM-Maschinen ein, denn die sind „da, wo man sie benötigt, sprechen die Sprache der KundInnen, sind sicher und zuverlässig, angenehme Zeitgenossen und kosteneffektiv.” Wie könnte die Zukunft aussehen, fragte sich Gradl-Noll. Seine Antwort: „Virtuelle Realitäten könnten auf Realitäten treffen und umgekehrt könnten reale Services auf virtuelle Welten treffen. Außerdem könnten reale Erlebnisse durch digitale Prozesse erweitert bzw. vertieft werden. Die Welten werden technologisch gesehen verschmelzen.”

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