Auf der Digitalisierungswelle ins Jahr 2023 schwimmen

Die Allianz Versicherung veröffentlichte zuletzt die "Digital-Life Studie 2022". Das Ergebnis: Österreich ist digitaler als die meisten denken. Was kann die Finanzbranche aus den spannenden Ergebnissen für 2023 mitnehmen?

Laut der Allianz-Studie hat die Digitalisierung in den vergangenen sechs Jahren deutlich in Österreich zugenommen – und wurde durch die Corona-Pandemie gewiss noch verstärkt, so haben immerhin 51 Prozent der befragten ÖsterreicherInnen ihr digitales Nutzungsverhalten seit der Pandemie verstärkt. Waren die Sorgen um die zunehmende Digitalisierung anfangs noch recht groß, nimmt die Angst vor Datenmissbrauch, Überwachung, Cybercrime, der Verlust des Arbeitsplatzes durch den Einsatz von Technologien oder digitalen Abhängigkeiten ab. Und warum? Weil die Digitalisierung den Alltag zunehmend erleichtert – unabhängig von der Branche, aber auch unabhängig vom Alter der Befragten Personen. So überrascht es fast, dass die Allianz-Studie zu dem Ergebnis kommt, dass sich auch die älteren Generationen (60 Jahre und älter) mit der zunehmenden Digitalisierung anfreunden und sogar ihre Vorteile erkennen. Wussten Sie zum Beispiel, dass 82 Prozent der über 70-Jährigen ein Smartphone nutzt und 21 Prozent eine Smart Watch besitzt?

2023 könnte als das Jahr werden, wo die österreichische Finanzbranche noch mehr ihren digitalen Fokus schärft. Denn nicht nur Junge scheinen Smartphones und Smart Watches zu besitzen – die ja bekanntlich auch als Zahlungs-Device immer frequentierter genutzt werden – , sondern auch die älteren Generationen. Das zu wissen, hilft nicht nur bei der Etablierung neuer digitaler Angebote im kommenden Jahr, sondern ist auch essentiell für die KundInnenansprache im Jahr 2023.

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