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Aufholen bei Finanzbildung – Wer ist dafür zuständig?

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Im Rahmen einer repräsentativen Untersuchung (österreichische Bevölkerung 14+, n=1.000, persönliche Interviews in den Haushalten / CAPI) ging das Österreichische Gallup Institut der Frage nach, wie die Österreicher ihr Finanzwissen einschätzen und wer künftig für die Finanzbildung hierzulande zuständig sein soll. In Österreich besteht großer Bedarf an Finanzbildung: Mehr als die Hälfte der Befragten geben an, über ein eher schlechtes oder gar sehr schlechtes Finanzwissen zu verfügen. Bei den Unter-30-Jährigen steigt diese Zahl sogar auf 64 Prozent.

Die Wissensdefizite im Finanzbereich sollten künftig vor allem durch Bildungseinrichtungen ausgeglichen werden: 50 Prozent der Österreicher fordern Finanzbildung von Schulen ein, 21 Prozent von den Universitäten. Für mehr Finanzbildung an Schulen und Universitäten sprechen sich am häufigsten die Jüngeren aus (Schule 59 Prozent, Universität 26 Prozent der Unter‐30‐Jährigen).

Eine besondere Rolle kommt bei der Vermittlung von Finanzwissen aus der Sicht der Österreicher nach wie vor Banken und Versicherungen zu (44 Prozent). Mehr Aufklärung wünschen sich die befragten Bürger in Zukunft auch von Medien (41 Prozent) und Interessenvertretungen wie Arbeiter‐ oder Wirtschaftskammer (36 Prozent).

Daten zur Studie: Persönliche Interviews in den Haushalten (Gallup CAPI Omnibus), repräsentativ für die österreichische Bevölkerung 14+, n=1.000, Untersuchungszeitraum: 8. bis 18. Juni 2017.

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