Banco Santander ist weltweit höchstgereihte Bank im Bloomberg Gender-Equality Index

Ana Botín, Group Executive Chairman der Santander-Gruppe
© Banco Santander

Ana Botín, Group Executive Chairman der Santander-Gruppe

Die global tätige Bankengruppe belegte unter 418 teilnehmenden Organisationen den zweiten Platz in der Gesamtliste. Der jährlich erscheinende Index bewertet Unternehmen mit Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion.

Das Finanzinstitut erreichte im Bloomberg Gender-Equality Index (GEI) 2022 die höchste Punktezahl in der Finanzbranche und die zweithöchste Punktezahl unter allen teilnehmenden Unternehmen. Die Rangliste bewertet Faktoren wie Gleichstellung der Geschlechter, Förderung von weiblichen Führungskräften und Talenten, Lohngleichheit, Inklusion, Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung sowie eine respektvolle Unternehmenskultur. In jeder Kategorie wird eine Punktzahl von 0 bis 100 vergeben. Santander erreichte insgesamt 90,26 Punkte und verbesserte sich damit gegenüber dem Vorjahr in mehreren Bereichen. 

Inklusive Unternehmenskultur

Ana Botín, Group Executive Chairman der Santander-Gruppe, freut sich über den Spitzenplatz im Ranking: „Der Bloomberg Gender-Equality Index ist eine wichtige Benchmark für die Bewertung der internen Praktiken eines Unternehmens. Diese TopPlatzierung bestätigt unser Engagement hinsichtlich Gleichstellung der Geschlechter und der Schaffung eines inklusiven Umfelds für alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ 

Der diesjährige Index umfasst insgesamt 418 Unternehmen aus 45 Ländern und 11 Branchen. „Wir sind stolz darauf, Santander und die anderen Unternehmen, die 2022 in den Gender-Equality Index aufgenommen wurden, für ihr Engagement für Transparenz und das Setzen eines neuen Standards beim Reporting geschlechtsspezifischer Daten auszuzeichnen. Trotz der Anhebung der Schwelle für die Aufnahme in den GEI wächst die Mitgliederliste jedes Jahr. Dies ist ein Beweis dafür, dass immer mehr Unternehmen an der Verbesserung ihrer Geschlechtergerechtigkeit arbeiten und mehr Möglichkeiten für vielfältige Talente in ihren Organisationen schaffen”, sagt Peter T. Grauer, Chairman von Bloomberg.

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