Bank für Tirol und Vorarlberg präsentiert robuste Quartalsergebnisse

Bank für Tirol und Vorarlberg
© Nikolaus Schletterer
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Die Bank für Tirol und Vorarlberg trotzt im ersten Quartal der Krise und überschreitet bei der Bilanzsumme erstmals in ihrer Geschichte die Marke von 13 Milliarden Euro.

Die Bank für Tirol und Vorarlberg (BTV) weist trotz COVID‐19 und der im ersten Quartal einsetzenden schweren Rezession in der Eurozone zum 31. März 2020 solide Bilanzzahlen auf. Durch ein gutes Kundengeschäft sowie höhere Barreserven stieg die Bilanzsumme im ersten Quartal um 567 Millionen auf 13,1 Milliarden Euro. In der Geschichte der BTV wurde erstmals Marke von 13 Milliarden Euro geknackt.

Die Primärmittel stiegen um 1,5 Milliarden auf 9,7 Milliarden Euro. Die Bank hat somit ihr selbst gestecktes Ziel erreicht, Kundenkredite durch Primärmittel zu refinanzieren. Die Forderungen an Kunden konnten gegenüber dem ersten Quartal 2019 um 200 Millionen Euro verbessert werden. Die Forderungen an Kunden konnten gegenüber dem ersten Quartal 2019 um 200 Millionen Euro verbessert werden. Es wird betont, dass das Geschäft mit den Kunden eine tragende Säule in den Bilanzen ist. Das hohe Kundenvertrauen zeigte sich zuletzt auch im verliehene FMVÖ‐Recommender‐Award, der die Weiterempfehlungsbereitschaft von Bank‐ und Versicherungskunden misst.

Während der Rezession und Coronakrise ist das Eigenkapital von großer Bedeutung: Trotz der Herausforderungen in den letzten Monaten wuchs der Kapitalpolster der BTV um 80 Millionen auf rund 1,8 Milliarden an. Der Periodenüberschuss vor Steuern liegt bei 31,8 Millionen Euro.

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