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BAWAG belohnt Wertpapier‐Einsteiger

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Österreichs Haushalte zählen zu den disziplinierten Sparern in Europa, sind aber nur zu einem geringen Teil in Investmentfonds veranlagt, wie alle internationalen Vergleiche zeigen. Um für Kunden Anreize zu schaffen, mehr Ausgewogenheit in ihre Veranlagung zu bringen, setzt die BAWAG P.S.K. neue Akzente: Die AnlageKombi, eine Kombination von KapitalSparbuch und gleichzeitiger Veranlagung in ausgewählte Wertpapiere, bietet für den KapitalSparbuch-Teil die hierzulande aktuell beste Verzinsung.

Ausgangspunkt der Aktion ist die seit Jahren anhaltende „Wertpapier – Schwäche“ der heimischen Anleger. Markus Gremmel, Bereichsleiter für Marketing und Produkte bei der BAWAG P.S.K., erläutert das Konzept: „Wir warten nicht, bis die EZB die Zinsen anhebt – und erhöhen jetzt schon den garantierten Einlagenzins für ein auf sechs Monate gebundenes KapitalSparbuch auf 3 Prozent per anno, wenn Kunden ein neues Wertpapierdepot eröffnen und in Wertpapiere veranlagen. Denn: Wer im aktuellen Niedrigzinsumfeld sein Erspartes für mehrere Jahre veranlagen kann und dabei höhere Renditechancen wahrnehmen möchte, sollte auch auf Wertpapiere setzen.“

Das Finanzvermögen der privaten Haushalte in Europa beträgt laut Zahlen von Eurostat rund 33.000 Milliarden Euro Davon liegen – aus unterschiedlichsten Gründen – im Durchschnitt etwa 30 Prozent in Cash (also zum Beispiel Spar‐ und Gehaltskonten, gebundenen Sparformen oder werden in bar gehalten), während nur etwa 7 Prozent in Investmentfonds veranlagt sind. „Ausgewogenheit in der Veranlagung ist in vielen europäischen Ländern eine wichtige Frage, um Chancen auf höhere Erträge wahrnehmen zu können.

Cash–Vorliebe der Österreicher

In Österreich ist der Anpassungsbedarf aber besonders groß“, betont Gremmel. So liegen laut Eurostat etwa 41 Prozent des gesamten Finanzvermögens in Österreich – das sind rund 260 Milliarden Euro – in der Anlageklasse „Cash“, während der Anteil an Investmentfonds bei 55 Milliarden Euro liegt. Damit zählen die Österreicher im europäischen Vergleich zu jenen Ländern mit einem wenig ausgewogenen Verhältnis zwischen Cash in Relation zu Investmentfonds. Die stärkste Einseitigkeit zugunsten von Bareinlagen verzeichnen Zypern (63,5 zu 0,4) und Griechenland (66 zu 4), das zugleich europäischer Spitzenreiter bei der Cash‐Quote ist. Den höchsten Anteil an Investmentfonds am gesamten Finanzvermögen im europäischen Vergleich weisen die privaten Haushalte in Belgien auf (14 Prozent), vor den Spaniern (13 Prozent) und Italienern (12 Prozent).

Kunden, die auf ein Sparprodukt bei der Veranlagung hohen Wert legen und die gleichzeitig Chancen an den Kapitalmärkten wahrnehmen möchten, können ab sofort ab 5.000 Euro im Rahmen der AnlageKombi veranlagen: Für eine Anlage von 2.500 Euro in ein KapitalSparbuch bietet die BAWAG P.S.K. für sechs Monate 3 Prozent Zinsen p.a. Das ist nach Eigenangaben des Institutes derzeit die Bestkondition am heimischen Markt für halbjährig gebundene KapitalSparbücher. Voraussetzung: Weitere 2.500 Euro werden in ausgewählte Wertpapiere der Partner Amundi oder FondsSelect Fonds investiert, die im Einklang mit dem jeweiligen Risikoprofil des Anlegers stehen. Die Depoteröffnung sowie die Legitimation sind in den BAWAG P.S.K.-Filialen möglich. Im Aktionszeitraum beträgt die maximale Einlagenhöhe am Kapitalsparbuch 25.000 €. Dieses Angebot ist für Neudepotkunden bis 31. August 2018 gültig.

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