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Bezahlverhalten im Urlaub: ÖsterreicherInnen vertrauen im Ausland auf Kartenzahlung

© Mastercard Austria

Christian Rau, Country Manager Mastercard Austria

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Digitales Bezahlen im Urlaub: Überblick über Situation an beliebtesten Reisezielen. Steigerung der Akzeptanz: Griechenland, Tschechien und Frankreich mit größtem Sprung bei kontaktloser Bezahlung. Unterkunft als größter Budgetposten im Urlaubsbudget.

Im Urlaub erfreut sich die Bezahlung per Kreditkarte seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Denn mühsame Recherchen, wie hoch die Gebühren für die Bargeldbehebung vor Ort sind, wie man dabei Geld sparen kann, oder gar der Vergleich von Wechselkursen fallen dadurch weg. Digitales Bezahlen per Karte oder Smartphone bietet zudem den Vorteil, kontaktlos bezahlen zu können. Allerdings ist die Akzeptanz von digitalen Zahlungslösungen nicht in allen Ländern gleich entwickelt. Rechtzeitig zum Start der Urlaubssaison gibt Mastercard einen Überblick, wie es in den beliebtesten Urlaubsländern der ÖsterreicherInnen um kontaktloses Bezahlen bestellt ist.

Digitales Bezahlen im Urlaub: Beliebteste Destinationen im Überblick

Im Sommer 2021 sind Kroatien, Italien und Griechenland die beliebtesten Urlaubsdestinationen der ÖsterreicherInnen, das zeigt eine aktuelle Erhebung des ÖAMTC. Auch Österreichs Nachbarländer Deutschland, Ungarn und Tschechien sowie Spanien und Frankreich liegen im Ranking der Reiseziele weit vorne. Die Situation rund um digitales Bezahlen ist jedoch nicht in all diesen Ländern gleich.

In Italien, Griechenland, Spanien, Frankreich und Deutschland ist das bargeldlose Bezahlen bereits weit verbreitet. Dort kann größtenteils mit der Kreditkarte und der Debit Mastercard bezahlt werden. In Tschechien, Ungarn und Kroatien ist die bargeldlose Bezahlung in Ballungsräumen und gehobenen touristischen Einrichtungen problemlos möglich, in abgelegeneren Regionen jedoch noch weniger verbreitet.

Akzeptanz von bargeldloser Bezahlung: Griechenland mit höchstem Anstieg

Die Dichte der Gastronomiebetriebe und Händler, die digitale Zahlungen mit Mastercard‐Produkten akzeptieren, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Mit einem Plus von 27,6 Prozent liegt Griechenland hier an der Spitze, gefolgt von Tschechien (+24,4 Prozent), Frankreich (+15,0 Prozent) und Spanien (+12,9 Prozent). Italien (+8,4 Prozent), Ungarn (+7,5 Prozent) und Deutschland (+3,1 Prozent) liegen dahinter, Kroatien konnte mit einem Plus von 1,6 Prozent vergleichsweise wenig zulegen.

Zahlungen im Urlaub großteils per Karte: Unterkunft als größter Budgetposten

Diese breite Verfügbarkeit von digitalen Bezahloptionen wird auch gut angenommen: Im Jahr 2020 beglichen die ÖsterreicherInnen im Urlaub Rechnungen in Höhe von insgesamt 4,2 Milliarden Euro per Kartenzahlung (Kredit‐ und Debitkarte) und 2,6 Milliarden Euro in bar. 2019 war die Barzahlung mit 7,8 Milliarden Euro gegenüber der bargeldlosen Bezahlung mit 7,0 Milliarden Euro noch knapp vorne. Der größte Teil des Urlaubsbudgets fließt dabei in die Unterkunft (38,4 Prozent), dahinter folgen Speisen und Getränke (15,7 Prozent), Aktivitäten (14,1 Prozent), Fortbewegung vor Ort (13,1 Prozent), Shopping (12,9 Prozent) und sonstige Ausgaben (5,8 Prozent).

„Nachdem im vergangenen Jahr Urlaube nur eingeschränkt möglich waren, ist die Vorfreude auf die Urlaubszeit heuer besonders groß. Laut einer aktuellen Studie schätzen die Österreicherinnen und Österreicher beim Bezahlen insbesondere Sicherheit und einfaches Handling6. Einen erheblichen Anteil ihrer Ausgaben im Urlaub werden sie daher wieder bequem und einfach per Kreditkarte oder Debit Mastercard begleichen“, so Christian Rau, Country Manager bei Mastercard Austria.

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