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„Buy now, pay later” wird zum entscheidenden Shopping‐Kriterium

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Die Studie "Konsumentenfinanzierung neu gedacht" des Fintech Credi2 zeigt, dass "Buy now, pay later" voll im Trend liegt – vor allem bei der jungen Generation. Wer letztendlich hinter den Krediten steckt, ist für die meisten nicht relevant.

Das Angebot der Bezahlmöglichkeiten ist ein wichtiger Faktor im Entscheidungsprozess, ob ein Produkt gekauft wird oder nicht. Der Markt für „Buy now, pay later” (BNPL) boomt. Für die Verbraucher werden passgenaue Angebote mit mehreren Wahlmöglichkeiten bei der Bezahlung zur Selbstverständlichkeit.

Besonders beliebt ist das spätere Bezahlen bei den 18‐ bis 34‐Jährigen. Mehr als 70 Prozent würden beim Kauf eine Finanzierung in Anspruch nehmen, um spontaner oder auch mal auf ein höherwertiges Produkt zugreifen zu können. Ein ganz wichtiger Aspekt bei der Entscheidung für BNPL ist zudem die finanzielle Flexibilität. Interessant dabei: Die Verbraucher sind mit den Konditionen am Point of Sale einverstanden. Rund jeder Dritte meint sogar, dass diese günstiger sind als bei der Hausbank.

Welcher Anbieter aber letztendlich hinter den Krediten steckt, ist für sechs von zehn Konsumentinnen und Konsumenten nicht von Bedeutung. Das zeigt die Studie „Konsumentenfinanzierung neu gedacht”, für die das Fintech Credi2 im Juni 2021 repräsentativ 1.000 Personen in Deutschland und Österreich befragt hat. „Alles deutet darauf hin, dass BNPL sich in den kommenden fünf Jahren vervierfachen und zu einem Billionenmarkt wird, wie auch aktuelle Zahlen von Juniper Research zeigen”, sagt Daniel Strieder, CEO und Mitgründer von Credi2.

Die traditionellen Banken laufen dabei Gefahr, die Schnittstelle zu privaten Kundinnen und Kunden zu verlieren. Kaum jemand ist noch bereit, für kleinere Beträge umständliche Kreditanträge zu stellen. Für Kundinnen und Kunden ist es selbstverständlich, dass die Kreditvergabe nahtlos in den Kaufprozess integriert ist.

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