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Studie: Online Banking ja, Dating- und Erotikportale nein

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Maximilian Mondel
Das Wichtigste zuerst: Fast zwei Drittel der Deutschen nutzen Online-Banking. Interessant ist in einer aktuellen Studie, für die 5.152 Internetnutzer in Deutschland befragt wurden, aber auch, was die Deutschen im Netz anscheinend nicht tun.

Eine aktuelle Studie der TV-Anstalten ARD und ZDF, die jüngst auch von Statista publiziert wurde, kommt zu dem Schluss, dass 64 Prozent der Deutschen Online-Banking nutzen. Die auf einer Befragung basierende Studie weist weiter aus, dass 78 Prozent unserer Nachbarn E‑Mails versenden und empfangen, dass 69 Prozent in Online-Shops einkaufen und 62 Prozent im Web Filme und Serien schauen. Die weiteren Web-Aktivitäten in deutschen Landen: Musik streamen (61 Prozent), Chatten (56 Prozent), Gaming (46 Prozent), Video-Telefonieren (33 Prozent), auf Reiseseiten surfen (23 Prozent) und Jobs suchen (19 Prozent). 

Befragt wurden für die Studie im Juli und August 2020 exakt 5.152 Internetnutzer in Deutschland im Alter von 16 und 64 Jahren. Wir haben es also keinesfalls mit einer Studie zu tun, die mit einer zu kleinen Stichprobe operiert oder in den falschen Altersklassen abgefragt hat. Nein, hier wurde versucht, ein möglichst wahrheitsgetreues Abbild der Internetnutzung in Deutschland abzubilden. Aber warum wird dann nicht auch ausgewiesen, dass Menschen das Netz der Netze auch in hohem Maße für Dating und Erotikangebote nutzen? Oder wird Dating unter „Chatten“ subsummiert und die Erotikangebote unter „Filme/Serien“? Fragen über Fragen.

Studie: Online Banking ja, Dating- und Erotikportale nein
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