Die Generali Arena der Austria wird cashless

© ForumF/Gerhard Bögner
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Nach zwei Jahren Umbau steht Mitte Juli die feierliche Wiedereröffnung der Generali Arena der Wiener „Veilchen“ an. Neben den baulichen Neuerungen bei Tribünen und Rasen hat sich auch technologisch einiges getan. Ab sofort bezahlen die Besucher bevorzugt mit ihren Maestro Bankomatkarten und Mastercard Kreditkarten.

Mit dem Anpfiff des Eröffnungsspiels am 13. Juli in der vollkommen renovierten Generali Arena erlebt auch das neue Payment‐System seine Premiere. In Zusammenarbeit mit Mastercard haben die Violetten ihre Heimstätte in den vergangenen Monaten zahlungstechnisch aufgerüstet.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem FK Austria Wien in Österreich einen großartigen Partner gefunden haben, mit dem wir gemeinsam ein modernes Kartenzahlungssystem in der neuen Generali Arena realisieren konnten. So nehmen die Besucher einfach ihre Maestro Bankomatkarte oder Mastercard Kreditkarte mit und müssen sich so keine weiteren Gedanken mehr darüber machen ob sie genug Bargeld bei sich haben oder ob sie ein Tor verpassen könnten, weil sie noch vor einem Verkaufsstand warten müssen“, erklärt Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria.

Die Fans im Stadion können sich schon darauf freuen, dass sie in Zukunft schneller zu ihren Speisen und Getränken kommen. Dank des neuen Cashless‐Systems sparen sich die Besucher viel Zeit beim Bezahlen. Wie eine vor wenigen Jahren im Auftrag von Mastercard durchgeführte Studie zeigt, dauern Zahlungen mit Bargeld im Schnitt 29 Sekunden, kontaktlose Zahlungen mit Karte dagegen nur 5 Sekunden.

Gleichzeitig können sich die Besucher der Generali Arena auf mehr Komfort bei der Zahlungsabwicklung freuen. Anstatt weiterhin umständlich nach Bargeld suchen und auf ihr Wechselgeld warten zu müssen, können die Besucher ihre Rechnungen nun ganz einfach und bequem per Karte begleichen. Egal ob Speisen, Getränke oder Fanartikel, alles lässt sich nun mit der Maestro Bankomatkarte oder der Mastercard Kreditkarte bezahlen. Die einfache Funktionsweise der kontaktlosen Kartenzahlung ist den meisten Besuchern bereits von der Supermarktkassa bekannt. Auch, dass sie bei Summen unter 25 Euro nicht einmal ihren PIN eingeben müssen, wissen viele.

Über allem anderen steht aber natürlich die Sicherheit. Verliert man im Getümmel sein Bargeld dann ist es weg. Eine verlorene Karte kann jedoch sofort gesperrt und damit vor Verwendung durch unbefugte Personen geschützt werden.

Den Verantwortlichen beim FK Austria Wien und bei Mastercard war es beim neuen Bezahlsystem besonders wichtig, eine sogenannte Open‐Loop‐Lösung einzusetzen. Das bedeutet, dass die Zuschauer keine spezielle Karte benötigen, die sie vor einer Bezahlung erst umständlich beladen müssen, sondern ganz einfach ihre Maestro Bankomatkarte oder Mastercard Kreditkarte verwenden können – eine solche haben praktisch alle Österreicher.

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