Digitale Love Story oder warum Beziehungsaufbau besonders im Bankenmarketing wichtig ist

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Wer auf digitalen Kanälen erfolgreich sein will, muss den Kundennutzen in wenigen Sekunden klar sichtbar machen. Bei Finanzdienstleistungen kommt ein wesentlicher Faktor dazu, nämlich das Vertrauen.

Es ist wie im realen Leben: Vertrauen entsteht durch Beziehungsaufbau. Wie man das im digitalen Umfeld schafft und worauf man speziell beim Bankenmarketing achten darf, erklärt media4more-Geschäftsführer und Digitalexperte Peter Rosenkranz.

„Kundenbeziehung abseits der Kontoverbindung schaffen“

Menschen wickeln mittlerweile Bankgeschäfte großteils online ab und informieren sich auch online. Aktuelle Statistiken sprechen in Österreich von etwa 70 Prozent der Bevölkerung, in der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen von bis zu 90 Prozent. Mit dieser Entwicklung wird klar, dass auch Berater-Kunden-Beziehungen künftig zusätzlich im digitalen Umfeld aufgebaut werden müssen. Außerdem sind Finanzthemen erklärungsbedürftiger und Entscheidungsprozesse dauern länger. Demnach ist es noch wichtiger, hochwertigen Content im für den Kunden passenden Umfeld zu zeigen. Und das funktioniert in Premiumumfeldern in Kombination mit kontextuellem semantischen Themen-Targeting.

„Das perfekte Online-Match mit dem Kunden“

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Wie erreicht man digitale Aufmerksamkeit für seine Dienstleistung? Indem die passende Location und die richtigen Botschaften für das First Date mit dem potenziellen Kunden gewählt werden. Wenn Finanzdienstleister das Know-how über die Zielgruppe aus ihren analytischen Abteilungen integrieren, lassen sich Inhalte noch zielgerichteter kreieren und ausspielen. Mittels Kontext Targeting werden diese im passenden Themenumfeld, also in der idealen Location, angezeigt. Dabei werden im Hintergrund Texte, Videos und Kommentare einer Webseite gescannt und wichtige Schlagwörter und der Kontext erkannt. In Kombination mit bankenrelevantem Wissen über den User und seine Interessen sowie der Dimension des Echtzeit-Matches ist man zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

„Kontext Targeting braucht keine Cookies“

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Third-Party Cookies gehören der Vergangenheit an. Immer mehr Browser setzen auf Anti-Tracking-Methoden zum Schutz des Users, ab 2022 werden Third-Party Cookies bei Google Chrome generell blockiert. Kontext Targeting bietet dafür eine zukunftsweisende Alternative und ist – fachliches Know-how vorausgesetzt – einfacher umsetzbar.

Unser Fazit für zukunftsweisendes Bankenmarketing im Netz:

  • Kaufentscheidungen benötigen mehrfache Impulse. Im Bankenmarketing geht man von durchschnittlich sieben bis 12 Impulsen aus, bevor ein Klick auf das Angebot passiert.
  • Thematisches Umfeld ist mitentscheidend für die sensitive Wahrnehmung des Werbeinhaltes: Relevante Inhalte sollten in einem redaktionell passenden und vertrauenswürdigen Umfeld platziert sein.
  • Markenbindung durch Beziehungsaufbau: Always-on-Kampagnen sorgen für das notwendige Grundrauschen in den Köpfen der Kunden. Speziell in der Finanzbranche ist diese Art des digitalen Beziehungsaufbaus wichtig, um abnehmende Berater-Kunden-Beziehungen zumindest teilweise zu kompensieren.

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