Digitale Transformation leicht gemacht: „Digital Future Check“ von Nagler & Company

Digitale Transformation leicht gemacht: "Digital Future Check" von Nagler & Company
© Nagler & Company Austria
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email
Die Digitalisierung verändert derzeit ganze Industrien und stellt Unternehmen aller Branchen vor große Herausforderungen. Der "Digital Future Check" von Nagler & Company hilft bei der Statuserhebung und unterstützt bei der Umsetzung digitaler Maßnahmen.

Charakteristisch für die Digitalisierung ist die zunehmende Vernetzung der Marktteilnehmer sowie eine jederzeitige Verfügbarkeit von Informationen. Durch die Digitalisierung verändern sich Produktionsprozesse und Produkte. Anpassungen an die Geschäftsmodelle und die Informationsarchitektur und ‑infrastruktur werden notwendig. Neben zahlreichen Projekten in diesem Umfeld haben wir von Nagler & Company den „Digital Future Check“ entwickelt.

Nagler & Company bietet mit dem „Digital Future Check“ Unternehmen Unterstützung bei der Bewältigung dieser Herausforderung im Rahmen der digitalen Transformation an.

Viele Unternehmen führen bereits digitale Maßnahmen in ihrem Streben nach Innovation durch. Die Herausforderung liegt im nächsten Schritt, nämlich der Umsetzung der besten Ideen. Konkret bedeutet dies, digitale Maßnahmen unternehmensweit in einer Größe zu implementieren, die ausreicht, um einen echten Mehrwert zu erzielen. Nagler & Company bietet mit dem „Digital Future Check“ Unternehmen Unterstützung bei der Bewältigung dieser Herausforderung im Rahmen der digitalen Transformation an. In Form eines Workshops erheben wir den Status des Digitalisierungsprozesses innerhalb Ihres Unternehmens. Aufbauend auf diesem Ergebnis bieten wir Unterstützung bei der Umsetzung digitaler Maßnahmen im Rahmen der beiden Bereiche „Digital Strategy & Culture“ sowie „Digital Products & Infrastructure“ an.

In diesen Bereichen können wir ein breites Spektrum von Unterstützungen anbieten: angefangen bei der Implementierung von Robotern zur Automatisierung manueller und zeitintensiver Arbeitsschritte (RPA) bis hin zur komplexeren Einführung von Design‐Thinking‐Methoden zur agilen Umsetzung originärer Kundenbedürfnisse. Wenn wir Sie damit neugierig gemacht haben, können wir gerne in einem vertiefenden Gespräch über konkrete Themen sprechen.

Strategie und Geschäftsmodell: Zentrale Elemente der Digitalisierung

Generell steht im Rahmen der Strategieentwicklung beispielsweise die Frage im Mittelpunkt, wie Fortschritte im Unternehmen erzielt werden können, ohne zu wissen, wie das Ende der Entwicklung aussehen wird. Viele Unternehmen brauchen eine neue Strategie, die flexibler, agiler und zukunftsorientierter ist.

Um die Jahrtausendwende stand LEGO beispielsweise kurz vor dem Konkurs. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Unternehmen bereits versucht, insbesondere durch Produktportfoliodiversifizierung gegenzusteuern. Im Jahre 2005 erwirtschaftete das Unternehmen dann innerhalb von nur einem Jahr einen Gewinn. Durch die Digitalisierungsstrategie des neuen CEOs konnten der Reinerlös sowie die operationelle Marge in den zweistelligen Bereich gebracht werden. Einer der wichtigsten Eckpfeiler dieser Strategie war das Standardisieren aller internen Business‐Prozesse. Dies ermöglichte es, 80 Prozent dieser Prozesse zu digitalisieren.

Hinzu kam die Entwicklung von neuen digitalen Produkten, die stark an die User Experience gekoppelt waren. Durch die Identifikation von Lead Usern aus der eigenen Community gelang es LEGO, wichtige Stakeholder an Bord zu holen. Ein Lead User erkennt die neuen Anwendungsmöglichkeiten eines Produktes vor allen anderen Markteilnehmern. Die Zusammenarbeit ermöglicht daher eine schnellere Weiterentwicklung des Produktportfolios bei gleichzeitiger Erhöhung der Kundenakzeptanz, was sich sowohl im Umsatz als auch dem Reinerlös von LEGO in den vergangenen 15 Jahren ablesen lässt.

Beim Geschäftsmodell als Kern eines jeden Unternehmens geht es im Zuge der digitalen Transformation vor allem darum, sich auf den originären Kundenbedarf zu konzentrieren. Digitale Technologien und neue digitale Wettbewerber haben die Produkt‐ und Dienstleistungsinnovation in vielerlei Hinsicht grundlegend verändert. Die Kombination aus genauen Nutzungsdaten und der Möglichkeit, das Kundenverhalten zu beeinflussen, bieten neue Möglichkeiten für Unternehmen. In Banken beispielsweise beginnt die Customer Journey heute häufig online und nicht mehr mit einem Beratungsgespräch in der Filiale vor Ort. Es reicht deshalb nicht mehr – wie aktuell bei vielen Kreditinstituten üblich –, dass viele Prozesse zwar digital angestoßen werden können, letztlich aber der Großteil der Prozessschritte offline erfolgt. Digitale Prozesse erlauben eine Echtzeitüberwachung des Betriebs, erleichtern Entscheidungen auf Basis von Datenanalysen und können rasch gemäß externen Anforderungen angepasst werden. Im Bereich der Arbeitsabläufe ist eine Synchronisation aller Abläufe bis hin zum Frontend notwendig. Wie bei vielen Technologieinvestitionen profitieren Unternehmen davon, dass sie zunächst ihre bestehenden Prozesse vereinheitlichen und dann neue digitale Technologien zur Unterstützung der neuen Struktur einführen.

Wöchentlich die wichtigsten News

Melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter an und erhalten Sie jeden Donnerstag die aktuellsten News aus der österreichischen Finanzmarketingszene direkt in Ihrem Posteingang.

In Kooperation mit

FMVÖ