DONAU Versicherung: Studie zum Weltkrebstag

© Donau Versicherung/APA-Fotoservice/Juhasz

Reinhard Gojer, Vorstandsdirektor und Judit Havasi, Generaldirektorin Donau Versicherung; Angelika Sonnek, Geschäftsführerin TQS Research & Consulting

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Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar veröffentlicht die Donau Versicherung eine neue Studie. Eine Krebserkrankung ist noch vor einer Corona-Erkrankung Gesundheitssorge Nummer Eins in Österreich.

Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Anlässlich des internationalen Aktionstages hat die Donau Versicherung in einer repräsentativen Studie die Einstellung, das Wissen und auch die Präventionsmaßnahmen der Österreicher zum Thema Krebs untersucht.

  • Covid‐19 ängstigt die Bevölkerung. Krebs bleibt jedoch weiterhin die Krankheit, die den Menschen die größte Sorge bereitet.
  • Mehr als 40 Prozent der Befragten haben aufgrund der Corona‐Pandemie einen Arzttermin oder Termin für eine Vorsorgenuntersuchung vermieden bzw. ausgelassen.
  • Die Betroffenheit ist groß: Acht von zehn Personen kennen zumindest eine Person, die Krebs hat bzw. hatte.
  • Österreicher achten auf ihre Gesundheit. Sport ist dabei die wichtigste Gesundheits‐ und Vorsorgemaßnahme.
  • Die Vorsorgeuntersuchungen‐ und Versicherungen sind bekannt, sollten dennoch stärker genutzt werden.
  • Die finanzielle Absicherung und Vorsorge sind die entscheidenden Gründe für den Abschluss einer Krebsversicherung.

Bei 42 Prozent der Österreicher bereitet aktuell eine Erkrankung an Krebs am meisten Sorge, noch vor Covid‐19 (30 Prozent), psychischen Erkrankungen (21 Prozent) oder einem Schlaganfall (18 Prozent). Dies geht aus der neuen repräsentativen Studie hervor, die von der Donau Versicherung in Auftrag gegeben und vom Meinungsforschungsinstitut TQS Research & Consulting durchgeführt worden ist. Judit Havasi, Generaldirektorin der Donau Versicherung, erklärt: „Als Versicherung, die den Menschen im Mittelpunkt sieht, haben wir uns zum Weltkrebstag die Frage gestellt, ob und wie gut die Bevölkerung für ihre Gesundheit vorsorgt. Die Ergebnisse der Studie zeigen klar, dass das Interesse an einer ausreichenden Gesundheitsvorsorge ein zentrales Thema bleibt – insbesondere bei einer möglichen Krebserkrankung.“

Die Studie belegt weiters, dass das Bewusstsein der Österreicher in Bezug auf die eigene Gesundheit stark ausgeprägt ist. Rund 70 Prozent der Befragten gaben an, eher bis sehr zufrieden mit ihrem Gesundheitszustand zu sein, mehr als 80 Prozent schätzen ihre Gesundheit außerdem als wichtig bzw. sehr wichtig ein und zeigen sich besonders achtsam.

Mehr als die Hälfte betreibt Sport als Vorsorgemaßnahme

Als die beliebtesten Gesundheits‐ und Vorsorgemaßnahmen gelten dabei regelmäßiger Sport und Bewegung (52 Prozent), das Vermeiden von Rauchen (51 Prozent), eine gesunde und ausgewogene Ernährung (46 Prozent) sowie das Vermeiden von Alkohol (44 Prozent). „Die Studie zeichnet ein durchaus positives Bild der Österreicher. Auch bezüglich der Vorsorgemöglichkeiten sieht sich der Großteil der Studienteilnehmer gut informiert“, so Angelika Sonnek, Geschäftsführerin des Meinungsforschungsinstituts TQS Research & Consulting.

Festzuhalten gilt dabei jedoch auch, dass 59 Prozent der Befragten seit dem Ausbrechen der Corona‐Pandemie in Österreich keine Gesundheitsvorsorge‐Untersuchungen mehr in Anspruch genommen haben und 41 Prozent sogar selbst Arzttermine oder Termine für Vorsorgeuntersuchungen aufgrund von Corona vermieden bzw. ausgelassen haben.

In der Studie gab die große Mehrheit der Befragten (80 Prozent) an, dass sie persönlich jemanden kennen, der an Krebs erkrankt ist. Das Risiko, im Laufe des Lebens selbst an Krebs zu erkranken, schätzen immerhin 27 Prozent der Teilnehmern als hoch bis sehr hoch ein.

Das Interesse an einer Krebsversicherung ist vergleichsweise hoch: Wenn diese Möglichkeit bekannt ist, dann hat rund jeder Fünfte (17 Prozent) eine derartige Versicherung. Ein Drittel der Personen (34 Prozent), die noch keine Krebsversicherung besitzen, gaben an, dass sie eher bzw. sehr wahrscheinlich in den nächsten fünf Jahren eine derartige Versicherung abschließen werden.

Versicherung gegen Krebs? 

Bereits seit 2015 bietet die Donau ihre Krebsversicherung an. Eine private Krebsversicherung schützt nicht vor der Erkrankung, aber sie sichert die medizinische und finanzielle Versorgung ab. Reinhard Gojer, Vorstandsdirektor der Donau Versicherung unterstreicht: „Die Vorsorge für den Fall einer Krebserkrankung muss umfassend sein. Ein bewusster Lebensstil gehört da genauso dazu, wie die finanzielle Vorsorge. Unsere Krebsversicherung bietet eine umfassende Leistung in einem klar strukturierten Produkt. Die Möglichkeit zum Online‐Abschluss erleichtert den Einstieg dafür.“

Alle Information zur Krebsversicherung und Abschlussmöglichkeit finden Sie hier.

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