E‑Commerce: Die Zukunft des Shoppings liegt im Netz

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Mehr als die Hälfte der Österreicher kauft schon online ein, wie eine neue Untersuchung des Handelsverbandes belegt. Vor allem das Shopping via Smartphone hat in den vergangenen Jahren stark zugelegt – Tendenz weiter steigend. Diese Entwicklung lässt auch die Nachfrage nach schnellen, einfachen und sicheren Zahlungslösungen im E-Commerce wachsen.

Der Boom im Online‐Shopping hält weiterhin an. Mehr als 7 Milliarden Euro sind zwischen Mai 2017 und April 2018 in Österreich in den Internet‐Handel geflossen. Das zeigt die „E‑Commerce‐Studie 2018“ der KMU Forschung Austria, die im Auftrag des Handelsverbandes Österreich durchgeführt wurde. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergibt sich eine Umsatzsteigerung im Online‐Shopping um 6 Prozent beziehungsweise 400 Millionen Euro. Wenig überraschend ist es vor allem die jüngere Generation, die in den Webshops und bei den Online‐Versandhändlern die Kassen klingeln lässt. Jeder neunte Österreicher und jede neunte Österreicherin zwischen 15 und 29 Jahren bestellt mittlerweile im Distanzhandel. Ein weiteres herausragendes Wachstumssegment ist das mobile Shopping, der sogenannte M‑Commerce, via Smartphone oder Tablet. 1,8 Millionen Österreicher haben bereits Waren auf diese Weise geordert – 20 Prozent mehr als im Vorjahr.

„Im E‑Commerce zeigen sich seit Jahren beeindruckende Wachstumszahlen und dieser Trend wird sicherlich weiter anhalten. Umso wichtiger ist es für Unternehmen auf diese digitalen Entwicklungen zu reagieren. Vor allem die Etablierung von benutzer‐ und bedienungsfreundlichen digitalen Bezahlsystemen wird ein entscheidender Erfolgsfaktor sein. Zu komplizierte Zahlungslösungen sind immer noch für viele Abbrüche beim Online‐Shopping verantwortlich. Hier gibt es klar Verbesserungspotential. Aus der Digitalisierung entstehen neue Geschäftsmodelle, für die es auch neue und innovative Bezahlmodelle braucht“, erklärt Gerald Gruber, General Manager Mastercard Österreich.

Um Händler dabei zu unterstützen ihre Abbruchraten zu senken und ihren Kunden ein angenehmeres Zahlungserlebnis zu bieten, stellt Mastercard ihnen seine innovativen Bezahllösungen zur Verfügung. Niedrigere Abbruchraten führen zudem zu einem Mehrgeschäft für Banken. Und ein kundenfreundlicher Check‐out Prozess hilft den Banken Marktanteile abzusichern sowie Bezahlverfahren zurückzugewinnen, wie zum Beispiel PayPal oder Sofortüberweisung.

Eine zentrale Rolle spielen biometrische Verfahren. Ab September 2019 werden die Partnerbanken von Mastercard in Österreich Biometrie zur Authentifizierung bei Zahlungen anbieten. Aktuell unterstützt die Plattform von Mastercard dabei Fingerabdruck‑, Iris‐ und Gesichtsscans.

Mit diesen Methoden ist man am Anfang einer spannenden technologischen Entwicklung. Authentifizierungen durch die Stimme, die Handvenenstruktur oder die nutzerspezifischen Verhaltensweisen auf einer Tastatur bzw. auf einem Smartphone oder Tablet sind laut Gerald Gruber weitere mögliche Schritte.

„Mit diesen einfachen und kundenfreundlichen Lösungen gerät der Bezahlvorgang im Online‐Shopping immer weiter in den Hintergrund, während das positive Kauferlebnis in den Vordergrund tritt“, gibt sich Gruber überzeugt.

(Zur Handelsverband‐Studie siehe bitte hier).

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