Erste Group für beste Pressearbeit ausgezeichnet

Stefan Dörfler (Erste Group Bank), Carmen Staicu (Erste Group Bank), Wolfgang Nedomansky (APA-Finance)
© Wiener Börse AG/APA-Fotoservice

Stefan Dörfler (Erste Group Bank), Carmen Staicu (Erste Group Bank), Wolfgang Nedomansky (APA-Finance)

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Wiener Börse Preis 2020: Erste Group Bank AG für beste Pressearbeit mit dem ersten Platz des Journalistenpreises ausgezeichnet.

Der Wiener Börse Preis wurde in diesem Jahr aufgrund der Covid‐19‐Maßnahmen in kleinem Rahmen in der Wiener Börse an die jeweiligen Gewinner übergeben. Neben den ATX‑, Mid Cap‑, Corporate Bond‐ sowie Nachhaltigkeits‐Preisen wurden börsenotierte Unternehmen schon zum siebenten Mal auch für ihre herausragende Medienarbeit mit einem Journalistenpreis ausgezeichnet. Eine Fachjury von Finanzjournalisten unter dem Vorsitz von APA-Finance verlieh den begehrten ersten Preis an die Erste Group Bank AG.

„Das umfangreiche Angebot für Journalistinnen und Journalisten, die Pressekonferenzen zu vielen unterschiedlichen Themen und einmal mehr der hohe Standard für Kommunikation in der Finanzbranche“, waren für die Jurymitglieder ausschlaggebend, die Erste Bank auf den ersten Platz zu reihen. Diese informiere umfassend und auch als Medienvertreter fühle man sich gut behandelt, so die Fachjury weiter.

Rang 2 und 3: Flughafen Wien AG und Schoeller‐Bleckmann Oilfield Equipment

Die Plätze zwei und drei gingen an die Flughafen Wien AG und die Schoeller‐Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO). Der Flughafen Wien mache seit Jahren einen souveränen Job und sei immer für Auskünfte erreichbar, erklärte die Jury und strich die „gute Arbeit auch in der Corona‐Krise – mit einer Fülle unterschiedlicher Kommunikations‐Themen“ hervor. Bei SBO ist das Investor‐Relations‐Team „immer sehr gut erreichbar und reagiert kooperativ und rasch auf Anfragen“, so die Fachjury, „trotz der Herausforderungen der Pandemie nimmt sich der Vorstand Zeit für Telefonate mit Journalisten.“

Der Journalistenpreis zeichnet sowohl die Qualität als auch die Transparenz der Medienarbeit aus. Maßgebliche Kriterien sind eine offene, aktive und ehrliche Kommunikation, das angebotene Informationsmaterial und die Qualität der Presseunterlagen sowie die gute Erreichbarkeit und rasche Reaktionszeit bei Medienanfragen. Zur Wahl standen alle Unternehmen aus dem prime market der Wiener Börse, wobei die Aktienperformance keine Rolle spielte. Führende Finanzjournalisten von Tageszeitungen, Magazinen, Rundfunk, Online und Nachrichtenagenturen unter dem Vorsitz von APA‐Finance bildeten die Fachjury. „Gerade in Zeiten großer Unsicherheiten ist eine aktive Kommunikation und transparente Medienarbeit unerlässlich – dies gilt auch für den Kapitalmarkt. Daher war es uns ein besonders großes Anliegen, in diesem Jahr jene auszuzeichnen, die diesem Leitgedanken trotz der schwierigen Rahmenbedingungen treu geblieben sind“, so Jury‐Vorsitzender Wolfgang Nedomansky, Chief Operating Officer APA‐Finance, zum Journalistenpreis.

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