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EU‐Pensionsprodukt von UNIQA begrüßt

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Die Europäische Kommission hat vor kurzem eine Initiative gesetzt, um durch die Schaffung eines einheitlichen europäischen Pensionsproduktes die eigenverantwortliche Pensionsvorsorge in Europa zu stärken. Die Abdeckung biometrischer Risiken bleibt dabei den Versicherern vorbehalten, modulare Sparkomponenten können auch von Banken und der Investmentfonds-Industrie bereitgestellt werden.

Künftig soll es also Altersvorsorge‐Produkte geben, die europaweit einheitliche Merkmale aufweisen und grenzüberschreitend ver‐ und gekauft werden können. Der Entwurf für eine entsprechende EU‐Verordnung räumt Sparern eine Reihe von Optionen und Wechselmöglichkeiten ein. Die Kommission erhofft sich von dieser Innovation eine Anhebung der Dicht von Altersvorsorgeprodukten in der Gemeinschaft und zusätzliche Impulse für die Wirtschaft.

Nunmehr hat die EU‐Kommission ihren Vorschlag für ein europäisches Altersvorsorgeprodukt („Pan‐European Personal Pension Product“, kurz „Pepp“ – vorgelegt. Das Pepp soll die Produktgeber „in die Lage versetzen, künftig europaweit ein einfaches und innovatives privates Altersvorsorgeprodukt“ anzubieten. Die Sparer wiederum sollen so eine breitere Auswahl haben und vom verstärkten Wettbewerb profitieren.

Der europäische Markt für die private Altersvorsorge sei derzeit zersplittert und uneinheitlich. Während sich die Angebote in einigen wenigen Mitgliedstaaten der EU konzentrieren, fehlen sie in anderen nahezu völlig“, so die Grundsatzüberlegung der EU zu dieser wichtigen gesellschaftspolitischen Aktivität.

„UNIQA begrüßt diese Initiative der EU ausdrücklich. Diese klaren und transparenten Informationsgrundlagen für Kunden werden die Bereitschaft zur privaten Vorsorge fördern“, kommentiert UNIQA Vorstand Peter Eichler, zuständig für Personenversicherungen in Österreich und CEE diese Entwicklung. „Wir erwarten dadurch nicht nur in Österreich sondern auch in unserem zweiten Heimmarkt Zentral‐ und Osteuropa mittelfristig ein stärkeres Wachstumspotential. Begleitende steuerliche Anreize können auch dazu führen, dass sich die Vorsorge zu Gunsten eines immer längeren Lebens verlagert.”

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