Firmenkreditkarten-Start-up Pliant expandiert nach Österreich

Fabian Terner und Malte Rau, pliant-Gründerteam
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Fabian Terner und Malte Rau, pliant-Gründerteam

Für das Berliner FinTech ist es die erste Expansion in einen ausländischen Markt. Hierfür werden Mittel aus der Seed-Finanzierungsrunde Ende Dezember 2021 genutzt, die für die Internationalisierung vorgesehen waren.

Malte Rau, CEO von pliant, sagt zu der Expansion: „Unsere Geschäftsaussichten in Österreich sehen wir als äußerst vielversprechend an: So gibt es dort im B2B-Fintech-Segment kaum praktische Branchenlösungen, vielmehr sind die Fintech-Wettbewerber im B2C-Bereich unterwegs. Zwar bieten auch traditionelle Banken Firmenkreditkarten an. Doch so wie in Deutschland sind diese Prozesse nicht digitalisiert – zu zeitaufwendig und immer noch Papier-lastig. Wir hingegen bringen ein Produkt auf den Markt, das von Österreichs Unternehmen dringend benötigt wird und das für sie die beste, flexibelste Lösung darstellt.“

Für die Firmenkreditkarte von pliant sprechen neben dem vollständig digitalen Kartenmanagement viele Alleinstellungsmerkmale: So ist die Nutzung von jedem Konto aus möglich, ist also unabhängig von der Hausbank. Außerdem lässt sich die Lösung von pliant nahtlos in bestehende Finanzprozesse und Buchhaltungssysteme integrieren. Ausgehändigt werden echte Kreditkarten mit einem Kreditlimit von bis zu einer Million Euro und mehr. Zudem bietet pliant für Dienstreisen eine Lösung nach dem Prinzip „Klimaschutz statt Bonusmeilen” an: Über das pliant earth Feature können CO2-Emissionen kompensiert und Cashbacks in zertifizierte Nachhaltigkeitsprojekte reinvestiert werden.

Fabian Terner, CPO von pliant, ergänzt: „Mit all diesen Funktionen erhalten unsere KundInnen größtmögliche Effizienz und Flexibilität in puncto Limits, IT-Systemen und bestehenden Bankbeziehungen; auch durch die Integration von Best-in-Class-Partnern, mit denen wir eng kooperieren. Hinzukommen Premium-Kartenvorteile und attraktive Cashbacks, also Bonuszahlungen für KundInnen, mit denen hohe Transaktionsvolumina vergütet werden. Dabei folgt alles dem Grundprinzip, voll auf individuelle Lösungen zu setzen, anstelle starrer All-in-one-Konzepte.“

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