Gallup zeigt: Kontaktloses Bezahlen immer beliebter

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Die klassischen Bankkarten und Kreditkarten sind immer noch die Platzhirsche am heimischen Markt für bargeldlose Zahlungsabwicklung. Dabei steigen vor allem kontaktlose Kartenzahlungen ohne PIN-Eingabe stark an. Frauen zeigen sich dieser Technologie gegenüber aufgeschlossener als Männer.

Die Ergebnisse der Befragung des renommierten Gallup Instituts im Auftrag von Mastercard Österreich geben einen aufschlussreichen Einblick sowohl in das Anwendungsverhalten als auch in das Wissen der Österreicher was bargeldloses Bezahlen betrifft.

90 Prozent der Teilnehmer verwenden in ihrem Alltag Kreditkarte, Bankkarte und Co. Die Verbreitung liegt also, verglichen mit 2016 (89 Prozent) und 2017 (90 Prozent), auf einem konstant hohen Niveau.

Klarer Marktführer im Bereich der Bankkarten ist die Maestro‐Card aus dem Hause Mastercard, die aktuell von knapp 90 Prozent der erwachsenen Österreicher genutzt wird. Eine klassische Kreditkarte von Mastercard besitzen 22 Prozent der Volljährigen in Österreich.

Stark gestiegen sind im Zeitraum zwischen 2016 und 2018 die Verbreitung und das Wissen um die Möglichkeit mit Kreditkarten oder Bankkarten auch kontaktlos ohne PIN‐Eingabe bezahlen zu können. Die Bekanntheit von Zahlungen per Wearable beispielweise Sticker oder Armband) oder Smartphone‐Apps bewegen sich dagegen mit 13 beziehungsweise 12 Prozent immer noch auf eher niedrigem Niveau.

Einsatzzwecke von Bankkarten sind vor allem umfangreiche Wochenendeinkäufe sowie Anschaffungen im Non‐Food‐Bereich (zum Beispiel Mode, Elektronikprodukte oder Treibstoff). Österreichweit die größten Fans der Zahlung per Bankkarte befinden sich in der Altersgruppe zwischen 31 und 50 Jahren, in der 73 Prozent täglich oder zumindest mehrmals wöchentlich darauf zurückgreifen.

Frauen setzen mit ihren Karten signifikant stärker auf kontaktlose Zahlungen als Männer (86 zu 79 Prozent). Als Vorteile werden vor allem die rasche (51 Prozent) und unkomplizierte (20 Prozent) Abwicklung sowie das Entfallen der PIN‐Code‐Eingabe (15 Prozent) genannt. Die Bedenken dagegen beziehen sich zumeist auf die Gefahr von Betrügereien (27 Prozent) oder Probleme, die sich bei Verlust oder Diebstahl ergeben können (20 Prozent).

„Die Sicherheit ist neben Tempo und Bequemlichkeit ein wesentliches Argument für kontaktloses Bezahlen. Die Karte bleibt in der eigenen Hand. Höchste technische Sicherheitsstandards in Kombination mit marktspezifischen Betragslimits für das Bezahlen ohne PIN ergeben auch in Österreich ein für Konsumenten und Händler sicheres und stabiles System“, betont Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria, zu den Vorteilen des kontaktlosen Bezahlens.

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