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Global Payments: Kartenzahlung über das Handy auf dem Vormarsch

Mobile Payment
© Jonas Leupe/Unsplash
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In der Vorweihnachtszeit wurden über das neue Tool GP tom von Global Payments und Visa, das kontaktloses Bezahlen auf dem Handy möglich macht, 90.000 Transaktionen abgewickelt.

Mehr als die Hälfte der neuen Zahlungsterminals in Mitteleuropa, die von Global Payments betrieben werden, sind mittlerweile mobile Terminals. Bei GP tom handelt es sich um eine Anwendung, die das Mobiltelefon eines Händlers mit der Tap-to-Phone-Technologie von Visa in ein Zahlungsterminal für Kredit- und Debitkarten verwandeln kann. Diese Anwendung ist besonders an Marktständen, bei Kurieren oder in kleineren Geschäften beliebt. In Mitteleuropa wird GP tom bereits von über 8.000 Händlern genutzt. Das Weihnachtsgeschäft zeigt, wie gut diese Anwendung ankommt. In der Adventzeit wurden über GP tom 90.000 Transaktionen abgewickelt. 

Tereza Uksová, Country Manager Global Payments: „Das neue Tool kommt gut an, denn kleinere Händler wie Taxifahrer Handwerker oder Ärzte benötigen damit kein herkömmliches Zahlungsterminal mehr, um Kartenzahlungen annehmen zu können, sondern können diese mit dem Mobiltelefon abwickeln.“ Kunden können sich darüber hinaus sicher sein, dass am Mobiltelefon des Händlers keine sensiblen Zahlungsdaten gespeichert werden und so maximale Sicherheit für die Kunden gewährleistet ist. „Mit Global Payments haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der es mit der Visa Tap to Phone Technologie in Österreich möglich macht, mobile Endgeräte in voll funktionsfähige kontaktlose Zahlungsterminals zu verwandeln. Händler können mit der Lösung noch einfacher und ohne zusätzliche Hardware schnell und sicher kontaktlose Kartenzahlungen akzeptieren. Damit treffen sie den Puls der Zeit, denn wie wir aus dem neuesten ‚Visa Payment Monitor‘ wissen, bezahlen inzwischen fast neun von zehn Menschen in Österreich kontaktlos. Verbraucherinnen und Verbraucher schätzen dabei insbesondere die Zeitersparnis an der Kasse und können sich gleichzeitig darauf verlassen, dass das kontaktlose Bezahlen mit Visa genauso so sicher ist wie die traditionelle Kartenzahlung – die Betrugsrate liegt in Europa sogar unter jeder anderen Form der Kartenzahlung“, sagt Stefanie Ahammer, Country Managerin Österreich bei Visa. 

Geringe Terminalabdeckung in Österreich 

Laut Global Payments, dem weltweit führenden Anbieter von Kartenzahlungen, der als erster in Europa ein mobiles Terminal auf den Markt gebracht hat, haben sogar die Bürgerinnen und Bürger in Österreich in den vergangenen zwei Jahren der Pandemie deutlich öfter mit Karte bezahlt. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass elektronische Zahlungen einfacher und vor allem hygienischer sind. In Österreich bezahlen die Kunden täglich 8,2 Millionen Euro mit der Karte über Terminals von Global Payments, das sind elf Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Transaktionen ist innerhalb eines Jahres sogar um 14 Prozent gestiegen und der durchschnittliche Transaktionsbetrag rangiert derzeit bei 54 Euro. Dennoch liegt Österreich bei der Anzahl der Zahlungsterminals auf einem der letzten Plätze in Europa. Der europäische Durchschnitt liegt bei 32 Terminals pro tausend Einwohner, in Schweden sind es 27 Terminals, in Dänemark 26 und in der Tschechischen Republik 25 Terminals pro tausend Einwohner. In Österreich sind es dagegen nur 18, womit wir uns der Slowakei nähern, die 16 hat. Das mobile Endgerät könnte diese Situation verbessern. 

GP tom eine günstige Alternative 

Der Aufwand für Händler, die GP tom nutzen wollen, ist überschaubar. Einfach die Anwendung von Google Play herunterladen und einen Vertrag über die Akzeptanz von Zahlungskarten abschließen. Innerhalb weniger Stunden nach Unterzeichnung des Vertrags sind neue Händler startklar und können so auch Kartenzahlungen annehmen. Die App funktioniert auf allen Handys mit einem NFC-Chip sowie einem Betriebssystem Android 8 und höher. Die Anwendung kann jederzeit mit Kassensystemen kombiniert werden, was vor allem Saisonunternehmer in der Vorweihnachtszeit zu schätzen wissen, da keine zusätzlichen Terminals mehr gekauft werden müssen. 

Für die Verwendung von GP tom fällt keine monatliche Grundgebühr an. Die Transaktionsgebühren liegen bei 0,89 Prozent für inländische Debitkartentransaktionen und 2,19 Prozent für andere Karten. Wer mehr Informationen zu dieser neuen Anwendung von Global Payments und Visa haben möchte, kann sich jederzeit in einer Erste Bank-Filiale informieren lassen.

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