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helvetia Versicherung setzte Zeichen für Gesundheit am Arbeitsplatz

© Helvetia

Thomas Neusiedler (CEO Helvetia Österreich), Markus Figl (Bezirksvorsteher 1. Bezirk), Peter Hanke (Wirtschaftsstadtrat), Werner Panhauser (Vorstand Vertrieb und Marketing Helvetia Österreich)

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Helvetia Versicherungen AG erinnert an Schutz der Gesundheit der Mitarbeitenden und maskiert Figuren der beliebten Wiener Sehenswürdigkeit Ankeruhr.

Die Corona‐Pandemie beherrscht mittlerweile seit über einem Jahr alle unsere Lebensbereiche und besonders unseren Arbeitsalltag. Umso wichtiger ist ein effizienter Infektionsschutz am Arbeitsplatz, um das Virus einzudämmen und Mitarbeitende zu schützen. Zum Tag der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am 28. April erinnerte Helvetia Österreich, Eigentümerin der beliebten Wiener Sehenswürdigkeit „Ankeruhr“, gemeinsam mit der Stadt Wien und dem Bezirk Innere Stadt an die Bedeutung und Notwendigkeit des Tragens von Schutzmasken und hat zu diesem Anlass die mit Abstand „ältesten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ der Helvetia maskiert: die Figuren der Ankeruhr am Hohen Markt. Um 12 Uhr mittags konnten die Figuren bei ihrer traditionellen Mittagsrunde gesammelt mit ihrer Schutzmaskierung bewundert werden.

„Corona hat unser aller Leben massiv verändert. Sensibel umgesetzte Schutzmaßnahmen sind heute das A und O im Umgang miteinander. Das gilt im Privatbereich aber freilich auch am Arbeitsplatz, wo der Schutz der Mitarbeitenden in den Wiener Unternehmen unsere oberste Priorität ist, damit die regionale Wirtschaft weiter gut funktioniert. Die Maskierung der Ankeruhr‐Figuren soll dieses Bemühen symbolisch zeigen“, betont Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke bei der Präsentation der maskierten Ankeruhr‐Figuren am Hohen Markt.

Ankeruhr erinnert: Mit Disziplin gegen das Virus

Der erste Bezirk ist seit jeher ein belebter Treffpunkt für Jung und Alt und spiegelt den Wiener Charme wider. Besonders die über 100 Jahre alte Ankeruhr hat für den 1. Bezirk einen wichtigen historischen Wert und wird gerne von TouristInnen aufgesucht. Mit der Schutzmaskierung einer wichtigen Touristenattraktion wird die Sinnhaftigkeit des Tragens von Schutzmasken mit einem Augenzwinkern von Helvetia thematisiert und zeigt gleichzeitig auf, dass es nur mit dem Einhalten von Schutzmaßnahmen gelingen kann, aus dieser Krise zu kommen.

„Es ist wichtig, dass die Wiener Bevölkerung die Corona‐Schutzmaßnahmen mitträgt, umso früher wird es möglich sein, nicht nur den Hohen Markt mit der Ankeruhr, sondern auch andere schöne Plätze wieder unbeschwert besuchen und genießen zu können. Bekämpfen wir das Virus gemeinsam – nicht nur am Arbeitsplatz“, so MMag. Markus Figl, Bezirksvorsteher des 1. Bezirks.

Verantwortung für Gesundheit aller übernehmen

Als Versicherung steht Helvetia schon seit über 160 Jahren für Verantwortung, Kompetenz, Transparenz und Fairness. Besonders die Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden sind wesentlich für den Erfolg der Versicherung. „Mit der Schutzmaskierung unserer ältesten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – den Figuren der Ankeruhr – möchten wir nicht nur ein Zeichen für die Gesundheit am Arbeitsplatz setzen. Als Touristenattraktion soll die Ankeruhr auch alle Passantinnen und Passanten daran erinnern, sich aktiv für ihre Gesundheit und die Gesundheit anderer einzusetzen und Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten“, so Mag. Thomas Neusiedler, CEO Helvetia Österreich.

Helvetia Österreich hat umfassende Schutzmaßnahmen für alle Mitarbeitenden geschaffen, mit der Bereitstellung von FFP2‐Masken, Platzierung von Desinfektionsmittelspendern sowie der Möglichkeit zu vermehrtem Homeoffice. „Wir haben hier den Vorteil, dass bei uns die Digitalisierung bereits seit Jahren strategisch verankert, forciert und auch gelebt wird. Somit konnten wir hier schnell agieren und unseren Mitarbeitenden flächendeckend ermöglichen, mittels Teleworking zu arbeiten“, schließt Werner Panhauser, Vorstand für Vertrieb und Marketing.

Zudem unterstützt Helvetia Österreich die Initiative Österreich impft, damit eine bundesweite Aufklärung zur Corona‐Schutzimpfung gewährleistet werden kann sowie die Möglichkeit, eine sichere und wirksame Schutzimpfung gegen das Coronavirus zu erhalten.

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