Inflation: Klarna hilft KonsumentInnen mit neuen Finanzmanagement-Tools

© Klarna Money Management Pulse
Klarnas "Money Management Pulse" zeigt: Obwohl ein Großteil der KonsumentInnen in Österreich ein großes Interesse an ihren persönlichen Finanzen bekundet, geben nur 61 Prozent an, mit ihrem Geld auch tatsächlich organisiert umzugehen.

Wenngleich die ÖsterreicherInnen im Durchschnitt sparsamer sind als ihre deutschen Nachbarn, spart noch immer jeder Siebte gar nichts von seinem oder ihrem Einkommen. Um hier Abhilfe zu schaffen, kündigt Klarna, einer der weltweit führenden Bank‑, Zahlungs- und Shoppingservices, heute die Einführung einer „Finanzübersicht“ in der Klarna-App an. Das dynamische Dashboard gibt KonsumentInnen in Österreich nun noch mehr Transparenz über ihre Ausgaben und ermöglicht es ihnen, mit einer Reihe von Finanzmanagement-Tools die Kontrolle über ihre Finanzen zu behalten.

Steigende Inflation macht österreichischen VerbraucherInnen zu schaffen Angesichts der Inflationsrate von 6,8 Prozent haben KonsumentInnen in Österreich derzeit mit den stärksten Preiserhöhungen seit über 40 Jahren zu kämpfen. Erkenntnisse aus Klarnas neuestem Money Management Pulse deuten darauf hin, dass KonsumentInnen die richtigen Technologien vermissen, um mit den rasant steigenden Lebensunterhaltungskosten souverän umzugehen. Während die Nutzung von Smartphones oder Tablets für zentrale Banking-Funktionen alltäglich geworden ist, findet sie für das persönliche Finanzmanagement noch viel seltener Verwendung: 65 Prozent der ÖsterreicherInnen haben im vergangenen Monat ein mobiles Gerät verwendet, um ihren Kontostand zu überprüfen, aber nur 30 Prozent haben eines zur Kategorisierung ihrer Ausgaben genutzt. Generell hinkt Österreich bei der Verbreitung digitaler Banking-Services hinterher: In Australien etwa nutzten 84 Prozent der Befragten im vergangenen Monat ein Mobilgerät zur Kontoabfrage.

Diese technologische Lücke spiegelt sich in den finanziellen Gewohnheiten der österreichischen KonsumentInnen wider. Nur 61 Prozent der Befragten in Österreich geben an, mit ihrem Geld organisiert umzugehen. Dies birgt ein erhebliches Risiko in Zeiten starker Preisanstiege. Während Österreicherinnen im Schnitt sparsamer sind als ihre Nachbarn in Deutschland, liegt der Anteil derjenigen, die gar nichts von ihrem monatlichen Einkommen zur Seite legen, bei ganzen 14 Prozent. Dies unterstreicht nochmal, dass es österreichischen KonsumentInnen an digitalen Hilfsmitteln fehlt, um den Überblick über ihre Finanzen zu behalten, um so bequemer sparen zu können.

Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage von Klarna zeigen außerdem auch, dass ein erheblicher Teil der ÖsterreicherInnen von ihrer Bank keinen detaillierten Einblick darüber erhält, wofür sie ihr Geld ausgeben: 38 Prozent der Befragten haben ihre Ausgaben im vergangenen Monat nicht kategorisiert.

Klarnas Finanzübersicht auf einen Blick

Als Antwort auf die im Money Management Pulse aufgewiesenen Defizite im Angebot für Finanzmanagement-Tools österreichischer Banken, hat Klarna eine eigene Finanzübersichtsfunktion eingeführt. Diese befindet sich in dem Tab „Finanzen” in der Klarna-App und bietet eine Vielzahl hilfreicher Einblicke und Tools, um dabei zu helfen, die Kontrolle über die persönlichen Finanzen zu behalten:

Budgetierung
Im Tab „Finanzen“ können NutzerInnen sich auf ein monatliches Budget festlegen und so steuern, wie viel sie mit Klarna ausgeben. Die Balkenanzeige veranschaulicht deutlich, wie viel vom festgelegten Limit bereits ausgegeben wurde und hilft so den NutzerInnen, bequem zu sparen. Das Budget gilt für alle Einkäufe, die mit Klarna bezahlt werden, sei es bei der Bezahlung mit Klarna im Online-Checkout oder mit einer Einmalkarte in der Klarna-App.

Kategorien
Alle mit Klarna getätigten Einkäufe werden automatisch in Kategorien wie Kleidung, Haushalt oder Lebensmittel eingeteilt. So verstehen NutzerInnen genau, wohin ihr Geld fließt, und können daraufhin informierte Kaufentscheidungen treffen. Nutzerinnen können die Kategorie eines bestimmten Kaufs nach Wunsch auch anpassen, was ihnen maximale Kontrolle über das eigene Ausgabenmanagement verleiht.

Aufschlüsselung der monatlichen Ausgaben
In einer intuitiven und interaktiven Balkenansicht können NutzerInnen ihre monatlichen Ausgaben einsehen und Monat für Monat vergleichen. Mit Hilfe der farblichen Kennzeichnung der Balken ist für die Nutzerinnen leicht zu erkennen, welcher Anteil für welche Kategorien ausgegeben wurde, und wie sich ihr Ausgabeverhalten im Laufe der Zeit verändert.

Felix Würtenberger, Card & Banking Lead bei Klarna: „Globale Ereignisse haben die Inflation in Österreich auf ein historisches Hoch getrieben. Jetzt sind intelligentes Ausgabemanagement und entschiedenes Sparen für ÖsterreicherInnen wichtiger denn je. Aber die Daten vermitteln uns, dass Konsumentinnen die digitalen Werkzeuge fehlen, um diese Herausforderung zu meistern. Das wollen wir ändern. Mit dem intuitiven, interaktiven Dashboard macht es unsere neue Finanzübersicht in der Klarna-App für KonsumentInnen einfach, ihr Ausgabenverhalten zu verstehen und ihr Budget einzuhalten, damit sie ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmen können.“

Weitere Erkenntnisse: Gen Z sparsamer als Babyboomer

Im Vergleich zu KonsumentInnen in anderen Ländern hinken österreichische KonsumentInnen beim Sparen und Anlegen hinterher: Sparkonten nutzen etwa nur 47 Prozent der Befragten, verglichen mit 56 Prozent in den Niederlanden. Ihr Geld investieren wiederum mit 26 Prozent noch weniger ÖsterreicherInnen, verglichen etwa mit Schweden, wo mit 47 Prozent immerhin knapp die Hälfte der Befragten ihr Geld investiert.

Während ältere Generationen (Babyboomer 67 Prozent, Gen X 64 Prozent) sich mit ihrem Geld für wesentlich besser organisiert halten als jüngere Generationen (Gen Z 51 Prozent, Millennials 55 Prozent), deutet ihr Verhalten eher auf das Gegenteil hin: Mitglieder der Gen Z sparen mehr, kategorisieren ihre Ausgaben deutlich häufiger und nutzen eher ein Sparkonto als die Babyboomer. Während sich Frauen und Männer sich mit ihren Finanzen als ungefähr gleich gut organisiert einschätzen, legen sie ihr Geld unterschiedlich an: Frauen nutzen eher ein Sparkonto als Männer und umgekehrt investieren Männer eher ihr Geld als Frauen.

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