Krise treibt den Goldpreis auf historischen Höchstwert

Gold Barren Unze
© Pexels
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email
Der Goldpreis erreicht einen neuen Höchstwert und knackt die im September 2011 aufgestellten 1.921 US-Dollar je Feinunze.

Die Corona‐Pandemie und die wirtschaftlichen Folgen treiben den Goldpreis ist ungeahnte Höhen. Erst vor zwei Wochen knackte das Edelmetall die Marke von 1.800 US‐Dollar. Vergangenen Freitag stieg der Preis erstmals seit 2011 wieder über die Marke von 1.900 US‐Dollar pro Unze, heute wurde schließlich das Allzeithoch von 1.921 US‐Dollar überschritten.

Klettert der Preis erstmals über 2.000 US‐Dollar? Nachdem das Allzeithoch geknackt wurde, ist zu erwarten, dass weitere Investoren auf den Zug aufspringen. Negativzinsen, eine lockere Geldpolitik, geopolitische Krisen und nicht zuletzt Covid‐19 befeuern die Nachfrage nach dem Edelmetall, das unter Anlegern als Krisen‐ und Inflationsschutz gilt.

Im März und April dieses Jahres ist der Preis leicht gesunken, was die Bank of America nicht davon abhielt ihr Kursziel von 2.000 auf 3.000 US‐Dollar nach oben zu korrigieren. Das war immerhin fast das Doppelte des damaligen Preises.

Wöchentlich die wichtigsten News

Melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter an und erhalten Sie jeden Donnerstag die aktuellsten News aus der österreichischen Finanzmarketingszene direkt in Ihrem Posteingang.

In Kooperation mit

FMVÖ