Kurt Svoboda übernimmt VVO‐Präsidentschaft

Mag. Kurt Svoboda, UNIQA Österreich/UNIQA Group, ist für zwei Jahre Präsident des VVO: „Werde mich mit dem VVO dafür einsetzen, dass Regulierungen mit Augenmaß und vor allem im Sinne unserer Kunden erfolgen.“
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Mag. Kurt Svoboda, UNIQA Österreich/UNIQA Group, ist für zwei Jahre Präsident des VVO: „Werde mich mit dem VVO dafür einsetzen, dass Regulierungen mit Augenmaß und vor allem im Sinne unserer Kunden erfolgen.“

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Mag. Kurt Svoboda, Vorstandsvorsitzender von UNIQA Österreich und CFO/CRO der UNIQA Group, übernahm mit Jahresbeginn 2019 für die kommenden zwei Jahre das Amt des Präsidenten im österreichischen Versicherungsverband VVO, der freiwilligen Interessensvertretung aller in Österreich tätigen privaten Versicherungen.

„Gut designte Regularien schützen Kunden, die Versicherungswirtschaft und die Volkswirtschaften“, zeigt sich Kurt Svoboda überzeugt, der als Finanz‐ und Risikovorstand für die Umsetzung von Regularien verantwortlich zeichnet. Eine Studie von PwC unter gut 1.300 Versicherungs‐CEOs hat jedoch ergeben, dass als größte Bedrohung die Überregulierung gesehen wird. „Tatsächlich, Regulierungen sind Segen und Fluch, Chance und Risiko zugleich. Der Fluch kann uns immer dann einholen, wenn Regulierungen eingeführt werden, ohne das tatsächliche Geschäftsmodell und die Bedürfnisse der Kunden im Blick zu haben. Kosten können entstehen, ohne dass Kunden einen Vorteil oder Mehrwert lukrieren. Ich werde mich gemeinsam mit dem gesamten Präsidium des VVO dafür einsetzen, dass weitere Reformschritte mit Augenmaß und vor allem im Sinne unserer Kunden erfolgen“, beschreibt Kurt Svoboda die wichtigsten Anliegen der kommenden zwei Jahre.

Der Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs VVO vertritt die Interessen aller in Österreich tätigen privaten Versicherungsunternehmen und unterstützt seine Mitglieder bei rechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen und internationalen Angelegenheiten.

Kurt Svoboda, studierter Betriebswirt, startete seine Karriere 1992 bei der KPMG und wechselte bereits 1996 in die Versicherungswirtschaft. Seit 2011 hat er im UNIQA Konzern die Funktionen des Chief Risk Officers, Chief Finance Officers und seit 2017 auch die des Vorsitzenden des Vorstandes der UNIQA Österreich Versicherungen AG inne. Im VVO ist Svoboda seit September 2015 bereits Vorsitzender des Komitees für Rechnungswesen und Steuern.

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