LLB Österreich steigert Geschäftsvolumen 2019 auf über 25 Milliarden Euro

Dr. Gabriel Brenna, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Liechtensteinischen Landesbank (Österreich) AG
© LLB-Gruppe

Dr. Gabriel Brenna, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Liechtensteinischen Landesbank (Österreich) AG

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Deutlicher Wachstumskurs von 28 Prozent nach Fusion mit der Semper Constantia Privatbank AG.

Die Liechtensteinische Landesbank AG (LLB Österreich) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück. Das Bankhaus, das Ende 2018 aus der Fusion der damaligen LLB Österreich mit der Semper Constantia Privatbank AG hervorging, verzeichnete 2019 in seinem ersten vollständigen Post‐Merger‐Geschäftsjahr 25,3 Milliarden Euro beim Geschäftsvolumen (Kundenvermögen und Kundenausleihungen). Dies entspricht einer Steigerung in Höhe von 27,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Betriebserträge sowie das Betriebsergebnis wuchsen um jeweils circa sieben Prozent auf 67,3 Millionen Euro beziehungsweise 15,2 Millionen Euro. Letztlich konnte 2019 ein Jahresüberschuss von 12 Millionen Euro erwirtschaftet werden.

Erfolgreiche Fusion von LLB Österreich und Semper Constantia

„Die Liechtensteinische Landesbank ist in Österreich auf einem sehr guten Weg, und wir sind äußerst zufrieden mit diesen Ergebnissen, die den Erfolg unserer Strategie untermauern: Durch die Fusion von LLB Österreich und Semper Constantia hat sich die Attraktivität des Angebotes unserer österreichischen Tochter weiter gesteigert. Das breite Produktspektrum mit den Kernbereichen Vermögensverwaltung und Beratung, Depotbank‐ und Fondshüllengeschäft sowie Immobilien erweist sich gerade in volatilen Zeiten als enormer Vorteil”, so Dr. Gabriel Brenna, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Liechtensteinischen Landesbank (Österreich) AG. „Nach dem Rekordergebnis 2019 gilt es nun, die positive Dynamik zu nutzen und das veranlagte Vermögen unserer Kunden nachhaltig abzusichern. In diesen bewegten Zeiten stehen wir für Stabilität und Sicherheit”, ergänzt Dr. Robert Löw, Vorsitzender des Vorstandes der LLB Österreich. Dabei erwiesen sich im ersten Halbjahr 2020 die Bonität der Muttergesellschaft, der Liechtensteinische Landesbank AG, Vaduz, mit einem Aa2‐Depositenrating von Moody’s sowie die mehrfach ausgezeichnete Anlagekompetenz der LLB‐Gruppe als klare Stärken. Dieser Erfolg bildet ein solides Fundament für 2020: Die LLB Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, den Wachstumskurs fortzusetzen und trotz herausfordernder Marktbedingungen weiter zuzulegen. Darüber hinaus wird die Integration in die LLB‐Gruppe weiter vorangetrieben. Mit der Implementierung des neuen, zukunftsweisenden Kernbankensystems konnte zum Jahreswechsel 2019/2020 ein wesentlicher Meilenstein im Integrationsprozess erfolgreich abgeschlossen werden.

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