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© Marchfelder Bank

René Lobner (NÖ Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Gänserndorf), Günther Vock (Marchfelder Bank, Vorstand), Robert Wallner (Marchfelder Bank, Vorstand), Christian Helmenstein (Economica Institut für Wirtschaftsforschung, Geschäftsführer), Rene Zonschits (NÖ Landtagsabgeordneter, Vizebürgermeister Angern an der March)

Marchfelder Bank erwirtschaftete 2022 12,5 Millionen Euro

Am 4. September präsentierte die Marchfelder Bank gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Christian Helmenstein die Studienergebnisse der Wirtschaftsstudie „Die volkswirtschaftlichen Effekte der Marchfelder Bank im Jahr 2022“. Insgesamt war 2022 für die Bank erfolgreich

Die Marchfelder Bank erwirtschaftete 2022 eine direkte Bruttowertschöpfung von 7,2 Millionen Euro und eine gesamte Wertschöpfung von 12,5 Millionen Euro – womit ein Bruttowertschöpfungs-Multiplikator von 1,73 erreicht wurde, der durchwegs höher ist als vergleichbare Benchmarks aus dem Banken‑, Telekommunikations- oder Logistiksektor.

Die gesamte Wertschöpfung von 12,5 Millionen Euro setzte sich zusammen aus direkten Effekten von 7,2 Millionen Euro (Wertschöpfung, die in der Marchfelder Bank entsteht), indirekten Effekten von 3,9 Millionen Euro (diese entstehen in den Vorleistungsnetzwerken der Marchfelder Bank aus Energielieferungen, Büroraumbereitstellung und anderen Dienstleistungen) sowie induzierten Effekten von 1,4 Millionen Euro (diese entstehen durch den Konsum von Löhnen und Gehältern der direkt und indirekt Beschäftigten nach Abzug von Steuern, Sozialversicherung, Sparquoten, etc.).

Der Bruttowertschöpfungs-Multiplikator von 1,73 sagt aus, dass mit jedem direkt generierten Euro an Wertschöpfung weitere 0,73 Euro über die indirekten und induzierten Effekte ausgelöst werden. Über 70 Prozent dieser Wertschöpfung entfallen auf Niederösterreich, dabei liegt ein wesentlicher Fokus auf der unmittelbaren Region in und um das Marchfeld.

73 Prozent der Beschäftigten aus Niederösterreich

Zusätzlich zu den starken Werten bei der Bruttowertschöpfung konnte die Marchfelder Bank auch bei der regionalen Beschäftigung im Jahr 2022 eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Mit einem Beschäftigungsmultiplikator von 1,76 und einem Beschäftigungsanteil von über 73 Prozent in Niederösterreich unterstreicht die unabhängige Regionalbank aus dem Marchfeld ihre regionale Verankerung. Mit 84 direkten und insgesamt 148 Beschäftigungsverhältnissen ist die Marchfelder Bank ein wertvoller Arbeitgeber für die Menschen in der Region – vor allem im Marchfeld, aber auch im Weinviertel und in Niederösterreich insgesamt. Die Marchfelder Bank ist bestrebt, sich weiterhin als attraktive Arbeitgeberin zu etablieren.

Außerdem sorgt die Marchfelder Bank als Arbeitgeberin und Auftraggeberin für die österreichische Wirtschaft für fiskalische Gesamteffekte, die nicht nur der regionalen Bevölkerung zugutekommen, sondern auch für Bund, Länder und Gemeinden in Österreich einen wichtigen Beitrag leisten.

„Strategie 2024“

Die strategischen Schwerpunkte der Marchfelder Bank im Jahr 2023 sind die konsequente Umsetzung der „Strategie 2024“ und weitere Effizienzsteigerungen, um als leistungsfähige, eigenständige und flexible Regionalbank im Marchfeld, aber auch darüber hinaus, weiterhin erfolgreich zu sein. Die Hauptziele sind die Bewahrung der Selbstständigkeit sowie regionales, nachhaltiges Wachstum der profitablen Kerngeschäfte.

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