Mastercard: Hohe Bereitschaft für „Tap and Go“

Gerald Gruber, Country Manager von Mastercard in Österreich
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Gerald Gruber, Country Manager von Mastercard in Österreich

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Der überwältigende Erfolg von kontaktlosen Karten erhöht die Nachfrage nach tragbaren Bezahlmöglichkeiten. Neue Daten von Mastercard zeigen, dass ein Viertel (24 Prozent) der Europäer – das sind mehr als 175 Millionen Menschen - bereit ist, kontaktlos per „Tap and Go“ mit einer Smartwatch, einem Armband, einem Schlüsselanhänger oder anderen Wearables zu zahlen.

Die Wearables sind eindeutig im Kommen: Das hat eine von Mastercard beauftragte Befragung von mehr als 50.000 Menschen in neun europäischen Ländern ergeben. Österreich liegt dabei etwas unter dem Durchschnitt. Hierzulande können sich etwa 18 Prozent vorstellen, bargeldlos mit Wearables zu bezahlen.

Die kontaktlosen Ausgaben via Mastercard und Maestro sind 2017 um 145 Prozent gestiegen. Dieser große Erfolg des kontaktlosen Zahlens hat dazu geführt, dass viele Europäer bereit sind, neue Zahlungsmethoden zu testen. Neben dem stetigen Wachstum haben sich gleichzeitig die Hürden für die Kontaktlosigkeit verringert. Bedenken zu Betrug sind stark rückläufig (-24 Prozent), wobei die Niederlande (-41%), Spanien (-33%) und das Vereinigte Königreich (-31%) den größten Rückgang verzeichnen und das Vertrauen in kontaktlose Technologie von Mastercard stetig ausbauen. Banken in ganz Europa arbeiten mit Mastercard zusammen, um diesem Trend für kontaktloses Bezahlen nachzukommen.

Mastercard arbeitet weiterhin mit Einzelhändlern zusammen, um die Erwartungen in Bezug auf Wearables zu erfüllen. Dabei ist die Zahl der Händler, die kontaktloses Bezahlen akzeptieren, in Europa um 42 Prozent gestiegen. 38 Prozent aller Transaktionen werden inzwischen kontaktlos abgewickelt.

„Europa ist weltweit führend bei kontaktlosen Zahlungen. Dieser überwältigende Erfolg hat eine große Nachfrage nach noch mehr Komfort geschaffen. Immer mehr Käufer vertrauen auf kontaktlose Bezahltechnologien, viele sind nun bereit, noch einen Schritt weiter zu gehen, um kontaktloses Bezahlen über vernetzte Geräte auszuprobieren“, betont Paolo Battiston, Executive Vice President Digital Payments & Labs Europe bei Mastercard.

„Die Zukunft des Bezahlens ist definitiv digital. Und zusammen mit Wearables spielen biometrische Verfahren zur Authentifizierung wie Fingerprint und Gesichtsscan eine immer größere Rolle, denn sie sind sowohl sicherer als auch benutzerfreundlicher als herkömmliche Methoden“, unterstreicht auch Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria, über die Zukunft des Bezahlens mit Wearables.

Zur Methodik

Alle inkludierten Daten sind von Mastercard und Maestro sowie einer Studie, die vom Marktforschungsunternehmen GCT Research unter 50.747 Menschen aus den folgenden Ländern durchgeführt wurde: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Russland, Schweden und Spanien.

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