Mastercard Love Index zum Valentinstag: Ausgaben auf Allzeithoch

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Laut aktuellem Mastercard Love Index geben 24 Prozent der Befragten mehr zum Valentinstag aus als in den Jahren zuvor und kaufen bevorzugt regional und online. Entsprechend der aktuellen Situation sind selbstgekochte Dinner und Home Spa Days am beliebtesten.

Der Valentinstag steht vor der Tür – für romantisch veranlagte Menschen einer der wichtigsten Tage im Jahr. Durch die Corona‐Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen verbringen die Österreicher diesen heuer anders als üblich. So überlegt sich jeweils jede Dritte heuer etwas besonders Kreatives oder bringt mehr Zeit auf, um den Tag zu feiern – das zeigt der Mastercard Love Index, eine aktuelle Erhebung von Mastercard rund um den Valentinstag. Ein Trend, der sich auch in der aktuellen Ausnahmesituation fortsetzt, betrifft das Kaufverhalten rund um den Valentinstag. „In den vergangenen zehn Jahren haben die Ausgaben rund um den Valentinstag deutlich zugenommen und sind so hoch wie noch nie. Auch heuer plant ein Viertel aller Österreicher mehr auszugeben als im Vorjahr“, erläutert Christian Rau, Country Manager Mastercard Austria. 

Geschenke zum Valentinstag: 44 Prozent kaufen lokal, 33 Prozent online 

Um ihre Liebsten zu beschenken, setzen die Österreicherinnen rund um den Valentinstag vor allem auf lokale Händler (44 Prozent) und Online‐Shops (33 Prozent). Beschenkt werden vor allem der Partner (32 Prozent), aber auch Familie (25 Prozent) und Freunde (21 Prozent). Die aktuelle Erhebung zeigt, wie bereits eine Mastercard Studie aus dem Herbst, die große Bedeutung von Regionalität. Die Loyalität zum regionalen Handel ist in den vergangenen Monaten weiter gestiegen, die österreichischen Konsumentinnen stärken die heimischen Geschäfte bewusst durch lokales Einkaufen – vor Ort und online. 

Mastercard unterstützt die steigenden E‑Commerce‐Angebote auf Händlerseite durch neue Bezahltechnologien: „Um Kunden, die im Web einkaufen, sichere, schnelle und einfache Bezahlmöglichkeiten anzubieten, arbeiten wir ständig an der Weiterentwicklung innovativer Produkte. So tragen wir dazu bei, dass immer mehr Österreicherinnen vom digitalen Wandel profitieren“, so Rau. 

Romantische Pläne: 41 Prozent kochen, 24 Prozent machen Spa‐Tag Zuhause 

Trotz der kürzlich verkündeten Lockerungen, ist vieles nach wie vor nicht möglich. Deshalb schmieden die Österreicher vermehrt romantische Pläne für Zuhause. Da Restaurants und Hotels aktuell geschlossen sind, plant man romantischen Dates heuer vor allem im privaten Raum. Denn für 37 Prozent der Österreicherinnen ist es in dieser herausfordernden Zeit wichtig, den Valentinstag zu etwas Besonderem zu machen. Jeweils rund jeder Dritte macht sich daher mehr Gedanken (31 Prozent), steckt mehr Zeit in die Planung (33 Prozent) und versucht, kreativer zu sein (31 Prozent). So planen 41 Prozent der Befragten für den Valentinstag ein selbst gekochtes Dinner. Dahinter folgen ein entspannender Spa‐Tag in den eigenen vier Wänden (24 Prozent) und romantische Spaziergänge im Park (24 Prozent) bzw. durch die Stadt (20 Prozent). Und immerhin vier Prozent haben für den Valentinstag ein virtuelles Date vereinbart. 

Neue Beziehungen: Virtuelle Dates für 21 Prozent erfolgreich 

Romantische Dates sind durch die Pandemie seit fast einem Jahr zwar eingeschränkt, finden aber trotzdem statt. Immerhin 15 Prozent hatten im vergangenen Jahr ein virtuelles Date per Video‐Call. 22 Prozent haben sich zu einem Date mit Abstand persönlich getroffen, also etwa zum Spazierengehen. Und 18 Prozent sind einer Online‐Dating‐Plattform beigetreten. Mehr als jede Fünfte (21 Prozent) hat im vergangenen Jahr online eine neue Beziehung gefunden.

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