Mehr Freiraum für die unabhängigen Vermittler

So kommen die Vertriebspartner schnell zum Ziel: Der elektronische Antragsprozess der Dialog
© Dialog Lebensversicherung

So kommen die Vertriebspartner schnell zum Ziel: Der elektronische Antragsprozess der Dialog

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Die Dialog bietet Ihren Vertriebspartnern digitale Services für einen effizienten Workflow. Neu ist jetzt der e-Antrag in der Risikoleben für einen schnellen, einfachen und vollständig digitalen Antragsprozess: ganz ohne Medienbruch.

Dialog: Neuer elektronischer Antragsprozess in der Ablebensversicherung

Vor wenigen Tagen fand der Release des neuen elektronischen Antragsprozesses der Dialog Lebensversicherung, des Spezialversicherers für biometrische Risiken und Partner unabhängiger Vermittler, statt. Mit der Einführung in der Ablebensversicherung setzt die Dialog, die mit einem Marktanteil von 30 Prozent der führende Anbieter im österreichischen Markt ist, einen weiteren Meilenstein in ihrer Digitalisierungsstrategie.

Der elektronische Antragsprozess bietet dem Vertriebspartner weitreichende Vorteile und gestaltet auch die Verarbeitung innerhalb des Versicherungsunternehmens schneller und effizienter. Der Digitalisierungsfortschritt entlastet die Vertriebspartner von zeitraubenden Routineaufgaben: sie können sich voll auf ihre Kernaufgabe: die Beratung und Betreuung der Kunden, konzentrieren.

Mehr Komfort durch digitale Antragsstrecke im Tarifrechner

Eine zentrale Rolle spielt dabei der Tarifrechner, der im Vertriebsportal der Dialog integriert ist. Hier können die Vertriebspartner in bewährter Art und Wiese Angebote erstellen, um dann mit einem PDF‐Formular weiterzuarbeiten. Größeren Komfort bietet die digitale Antragsstrecke im Tarifrechner. Damit können weitere Daten sofort elektronisch eingegeben und hinterlegte Plausibilisierungen verwendet werden. Die eingetragenen Angaben werden dann in ein PDF‐Antragsformular übertragen. Für die Dialog werden diese Daten in einem QR‐Code als zusätzliche Antragsseite angedruckt und im weiteren Prozess für das interne Bearbeitungssystem ausgelesen.

Bei einem vollständig ausgefüllten Antrag wird in der Regel sofort eine Entscheidung angezeigt. Damit erhalten Vertriebspartner und Kunde die Information, ob der Antrag auf der Basis der hinterlegten Daten unmittelbar polizziert werden kann. Erforderliche Risikozuschläge zu gängigen Erkrankungen werden direkt genannt und in den Beitrag eingerechnet. Der Versicherungsantrag kann daraufhin gleich unterzeichnet werden. Für den finalen Schritt im digitalen Prozess bietet die Dialog eine elektronische Unterschrift an.

Diese kann vom Kunden, je nach technischer Ausstattung, auf unterschiedlichen Endgeräten geleistet werden. Zur Anwendung kommt das etablierte Verfahren „inSign“. Darüber hinaus werden auch Verfahren weiterer Anbieter akzeptiert. Der Vertriebspartner kann im Anschluss den unterzeichneten Antrag mit allen enthaltenen Daten ohne Medienbruch sofort an die Direktion senden. Sind die Voraussetzungen für den vorläufigen Versicherungsschutz erfüllt, tritt dieser mit der Übermittelung automatisch in Kraft.

Bewährt: Verkürzte Antragsfragen mit integrierter Risikoprüfung

Schon vor einem Jahr führte die Dialog eine grundlegende Vereinfachung des Antragswesens durch und reduzierte die Anzahl der Gesundheitsfragen von 19 auf nur 9. Zur verbindlichen Klärung, welche Angaben notwendig sind, dient das Informationsblatt „Nicht anzugebende Erkrankungen und Diagnosen bei der Beantragung einer Risikolebensversicherung“. In die Gesundheitsfragen wurden Folgefragen integriert, damit bei verbreiteten Krankheiten schnell und unkompliziert festgestellt werden kann, ob ein einfacher Verlauf vorliegt oder nicht. Bei selteneren Krankheiten oder komplexen Ausprägungen werden allgemeine Informationen abgefragt und erforderliche Unterlagen, wie Befundberichte, genannt. Die wenigen weiterhin notwendigen Zusatzerklärungen werden im Druckbereich bereitgestellt. Damit ist sichergestellt, dass der Vertriebspartner die Gesundheitsfragen zügig abschließen kann und rasch zur Unterschrift unter den Antrag gelangt.

Elektronischer Daten‐ und Dokumentenaustausch

Der digitale Dokumentenaustausch ist heute fester Bestandteil der Unternehmenspraxis bei der Dialog. Größere Vertriebspartner mit entsprechenden IT‐Systeme empfangen Daten und Dokumente für die Weiterverarbeitung im eigenen System direkt über Schnittstellen. Nutzer der 21 in Deutschland und Österreich gebräuchlichsten Maklerverwaltungsprogramme führen einen Dokumentaufruf für die Dialog in diesen Programmen durch und erhalten über den Posteingang direkt die entsprechende Übersicht. Darüber hinaus bietet die Dialog den elektronischen Postkorb an. Vertriebspartner können sich dafür registrieren und dort Dokumente abrufen. Die Dokumente bleiben 90 Tage lang sichtbar und vermitteln einen vollständigen Überblick zum jeweiligen Vorgang. Datenschutzrechtlich sind die Vertriebspartner beim Hochladen der Dokumente in das Postkorb‐Portal auf der sicheren Seite sind.

In konsequenter Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie optimiert die Dialog laufend die Verarbeitungs‐ und Verkaufsprozesse. Oberstes Ziel ist immer, den unterschiedlichen Bedürfnissen und Wünschen der Vertriebspartner gerecht zu werden. Der neue elektronische Antragsprozess bildet hier einen wichtigen Meilenstein.

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