Neue Mastercard‐Lösungen für lebenswerte Smart Cities

Stefan Dörfler (Vorstandsvorsitzender Erste Bank), Birgit Kraft-Kinz (Geschäftsführerin KRAFTKINZ GmbH), Gerald Gruber (General Manager Mastercard Austria) – „Österreich an die Spitze innovativer Zahlungssysteme“.
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Stefan Dörfler (Vorstandsvorsitzender Erste Bank), Birgit Kraft-Kinz (Geschäftsführerin KRAFTKINZ GmbH), Gerald Gruber (General Manager Mastercard Austria) – „Österreich an die Spitze innovativer Zahlungssysteme“.

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Mit einem Urbanisierungsgrad von 66 Prozent liegt Österreich aktuell noch unter dem Durchschnitt aller EU-Staaten. Doch die Studie „World Urbanization Prospects“ prognostiziert für die Städte der Alpenrepublik bis 2050 ein starkes Wachstum. Mitte des Jahrhunderts sollen dann drei Viertel aller Menschen hierzulande im urbanen Raum leben. Mastercard nimmt die Herausforderung an.

„Das Wachstum stellt Städte vor enorme Herausforderungen. Die Entwicklung von Smart Cities, also die digitale Verbundenheit diverser Elemente – vom öffentlichen Transport über Schulen bis hin zu öffentlichen Ämtern und Energiesystemen – ist unerlässlich, um zu gewährleisten, dass unsere Städte in Zukunft so funktionieren, wie wir uns das vorstellen“, erklärt Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria.

Über neue Technologien lassen sich Städte leichter organisieren und weiterentwickeln. „Neue Treiber, wie Internet of Things, Artificial Intelligence, Sharing Economy, Big Data oder Digital Payment, sind Schlüsselelemente für die Städte von morgen. Wir bei Mastercard stecken viel Energie und persönliches Engagement in die Integration von ‚smartem Bezahlen‘ in die Städte der Welt. Mit Payment‐Technologien und Data Analytics erreichen wir ein Mehr an Nachhaltigkeit, Effizienz und Inklusion“, meint Gruber.

Mastercard setzt sich dafür ein, dass Smart Cities schneller entstehen können. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg sind neue bzw. innovative Geschäftsmodelle, die auch das ökonomische Umfeld beeinflussen. Das Kreditkartenunternehmen unterstützt diese Entwicklungen im Rahmen eigener Initiativen, Förderungen und Projekte – hier setzt Mastercard etwa auf einen profitableren und effizienteren Städtetourismus. Digitales beziehungsweise bargeldloses Bezahlen lässt sich so bequem nebenbei erledigen und das Reiseerlebnis rückt für die Besucher klar in den Mittelpunkt.

„Durch die Zusammenarbeit mit Städten, öffentlichen Einrichtungen und innovativen Organisationen nutzt Mastercard Daten und Technologien, um die Herausforderungen der Städte anzugehen und die täglichen Erfahrungen für Bürger zu verbessern“, fasst Gerald Gruber, zusammen. Im Wesentlichen sieht er drei Bereiche, die Mastercards Engagement für das Thema Smart City ausmachen. Zum Ersten geht es um die Nutzung von Big Data, um Wirtschaftswachstum und Tourismusstrategien zu stärken. Ein wichtiges Tool dabei ist die Mastercard Tourism Insight Platform, die es Tourismusregionen ermöglicht durch smartes Datenmanagement ihre Zielgruppe besser kennenlernen und so sowohl Angebot als auch Marketingmaßnahmen gezielter platzieren zu können. Zum Zweiten geht es um die Optimierung des urbanen Mobilitätserlebnisses. Vor allem ist es das Ziel, den öffentlichen Verkehr einfacher, zugänglicher und reibungsloser zu gestalten. Zum Dritten möchte Mastercard stetig neue und innovative digitale Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung stellen, um Städte bei einer effizienteren und nachhaltigeren Entwicklung zu unterstützen.

„In den österreichischen Städten fokussieren wir uns im Detail auf Digital Payment und Urban Mobility, um die Effizienz für Städte und den Komfort für Bürger zu steigern. Zu nennen sind hier in einem ersten Schritt die Ausweitung von kontaktlosem Bezahlen, etwa bei Parkscheinautomaten, die Einführung der Debit Mastercard im kommenden Jahr und der österreichweite Roll‐out biometrischer Lösungen zur Authentifizierung von Zahlungen ab September 2019. Von diesen Entwicklungen profitieren Konsumenten, Händler und Banken gleichermaßen. In Bezug auf Urban Mobility beschäftigen wir uns vor allem mit kontaktlosem und mobilem Bezahlen im öffentlichen Verkehr und beim Parken; ob mit Karte, mit dem Handy über QR‐Code oder digital wallet“, unterstreicht der Mastercard–Chef Österreich.

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