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Post AG: Konzernumsatz steigt im 1. Quartal 2021 auf 646,1 Millionen Euro

© Österreichische Post AG/Klaus Vyhnalek
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Zuwächse verzeichnete auch die Division Filiale & Bank mit Umsatzerlösen in Höhe von 16,7 Millionen Euro im ersten Quartal 2021. Erst seit April 2020 bietet die bank99 eigene Finanzdienstleistungen an.

Das erste Quartal des Jahres 2021 stand nach wie vor unter dem Einfluss der Covid‐19 Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen. „Unser Fokus liegt nach wie vor sowohl auf der Sicherheit und Gesundheit unserer MitarbeiterInnen als auch auf der operativen Leistungsfähigkeit unseres Logistikkonzerns”, so Generaldirektor DI Dr. Georg Pölzl. „Unter diesem Vorzeichen sind wir sehr zufrieden mit der Entwicklung unserer Geschäftstätigkeit und dem nunmehrigen Umsatzanstieg”, so Georg Pölzl weiter. Der Konzernumsatz der Österreichischen Post steigerte sich im ersten Quartal 2021 um 28,5 Prozent auf 646,1 Millionen Euro.

Auch ergebnisseitig konnte die Österreichische Post eine erhebliche Verbesserung zum ersten Quartal des Vorjahres aufweisen. Das EBITDA des Konzerns stieg um 51,5 Prozent auf 99,0 Millionen Euro, das EBIT um 79,2 Prozent auf 59,8 Millionen Euro. Die Division Filiale & Bank verzeichnete ein EBIT von minus 18,4 Millionen Euro nach minus 16,4 Millionen Euro im Jahr zuvor. Dabei war eine positive Entwicklung des Finanzdienstleistungsgeschäfts zu verzeichnen aber auch ein negativer Einmaleffekt in Form einer Personalrückstellung im Filialnetz. Das Periodenergebnis der Österreichischen Post lag im ersten Quartal 2021 somit bei 49,9 Millionen Euro nach 26,2 Millionen Euro im Jahr zuvor. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,71 Euro in der aktuellen Berichtsperiode nach 0,42 Euro im Vorjahr.

Der Umsatz der Division Filiale & Bank erreichte im ersten Quartal 2021 16,7 Millionen Euro nach 13,2 Millionen Euro im Jahr zuvor. In den Filialdienstleistungen waren höhere Umsatzerlöse aus Handelswaren und Filialprodukten enthalten, jedoch waren in der Vorperiode noch Servicevergütungen des ehemaligen Bankpartners inkludiert. In der aktuellen Berichtsperiode beliefen sich die Filialdienstleistungen auf 10,5 Millionen Euro. Das Ergebnis aus Finanzdienstleistungen in Höhe von 6,2 Millionen Euro im ersten Quartal 2021 zeigte eine positive Entwicklung. Die bank99 ist mit 1. April 2020 in den Markt gestartet. 

Mit diesem guten Start in das Jahr 2021 sieht sich die Österreichische Post bestätigt, den Ausblick für 2021 optimistisch zu sehen. Trotz einer in vielen Geschäftsbereichen weiterhin reduzierten Visibilität und erhöhten Umsatzvolatilität sollte das Jahr eine solide Umsatz‐ und auch Ergebnisverbesserung bringen. Es wird ein Umsatzanstieg von über 10 Prozent erwartet, der auch zu einer angepeilten Ergebnisverbesserung von etwa 15 Prozent führen sollte. Mit dem Wachstumsziel verbunden ist auch der gegenwärtige Kapazitätsausbau. Die absehbaren mittelfristigen Paketmengensteigerungen werden auch weiterhin mit einer hervorragenden Logistik‐Qualität zugestellt.

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