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Payment Services Austria: 2,3 Milliarden Transaktionen im Jahr 2022

Mit 1,3 Milliarden Transaktionen sorgten ÖsterreicherInnen bei Zahlungen mit Bankomatkarten für ein all time high. Mit 2,3 Milliarden Transaktionen insgesamt verzeichnete PSA im Jahr 2022 einen deutlichen Anstieg in der Abwicklungen.

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Die erhöhten Abwicklungen resultieren aus Konto zu Konto-Überweisungen, EPS, TIPS und Identity Services zusätzlich zum Kartengeschäft und der Betreuung des Bankomat Systems. Bei Kontaktlos-Zahlungen mit Bankomat-Karten wurde die Marke von 1 Milliarden Transaktionen am POS überschritten.

„Wir freuen uns, dass wir als Smart-Transactions-Provider der österreichischen Banken 2022 erstmals mit 10.000 Karten-Transaktionen pro Minute einen neuen Transaktions-Rekord verarbeitet haben, wovon neun von zehn Transaktionen kontaktlos verarbeitet wurden.”, erläutert David Ostah, Geschäftsführer der PSA.

2022 steigerte sich auch die Anzahl der Transaktionen mit Bankomatkarten (Debitkarten) auf über 1,3 Milliarden. Das damit bewegte Volumen betrug 2022 über 60 Milliarden Euro. Kontaktloses Bezahlen mit Bankomatkarte im Handel hat 2022 1 Milliarden Transaktionen überschritten und ist im Alltag der meisten Österreicherinnen und Österreicher stärker denn je angekommen. Auch im Bereich Mobile Payments ist ein stetes Wachstum zu beobachten. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr über 2 Millionen mobile Bankomatkarten auf Smartphones und anderen Medien genutzt. „Das bedeutet, dass ca. jedeR dritte ÖsterreicherIn bereits deren Bankomatkarte auf deren Smartphone digitalisiert hat und das Smartphone auch zum Bezahlen nützt.“ sagt Harald Flatscher, Geschäftsführer der PSA.

Die 2,3 Milliarden Transaktionen setzen sich aus den Bereichen Karte, Konto zu Konto-Überweisung und Identity-Services wie folgt zusammen:

Karte(n)

  • Insgesamt wurden 1,3 Milliarden Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von über 60 Milliarden EURO mit österreichischen Bankomatkarten im In- und Ausland gemacht. Das ist ein Plus von über 18 Prozent im Vergleich zu 2021.
  • Davon fanden über 1,2 Milliarden Zahlungstransaktionen bei Einkäufen (Bezahlungen mit Bankomatkarten beim Händler) mit einem Volumen von knapp 45 Milliarden Euro statt. Das sind + 18 Prozent gegenüber 2021. 91 Prozent der POS-Zahlungen wurden kontaktlos (NFC) abgewickelt. Die sukzessive Umstellung auf neue, einfacher im Internet nutzbare Bankomatkarten (Debitkarten) steigerte den Anteil der e‑Commerce-Transaktionen im Jahr 2022 auf über 82 Millionen, das damit getätigte Transaktionsvolumen stieg auf über 3,3 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von über 85 Prozent im Vergleich zu 2021.
  • Zusätzlich zu den Zahlungstransaktionen wurden 2022 weitere knapp 109 Millionen Bargeldbehebungen mit österreichischen Bankomatkarten an Geldausgabegeräten im In- und Ausland durchgeführt. Knapp 13 Millionen davon wurden mit der Kontaktlos-Technologie (NFC) abgehoben.
  • An PSA servicierte Geldausgabegeräten wurden knapp 85 Millionen Bargeldbehebungen von in- und ausländischen Debit- und Kreditkarten mit einem Transaktionsvolumen von über 13 Milliarden Euro abgewickelt.

PSA hat 2022 10,1 Millionen Bankomatkarten (Debitkarten) und Kreditkarten serviciert (Stand zum Jahresende 2022).

Konto zu Konto-Überweisungen

Darüber hinaus hat PSA über 794 Millionen Konto zu Konto-Transaktionen verarbeitet. Davon 762 Millionen Clearing Service Transaktionen (Überweisungen und Einziehungsaufträge), 30 Millionen eps Onlineüberweisungen und 1,6 Millionen TIPS-Transaktionen.

Identity Services

PSA hat 2022 91 Millionen Identity Services-Transaktionen (Altersabfragen) abgewickelt. Im Zahlungsverkehr zählt Österreich auch heute zu einem der sichersten Länder weltweit, nicht zuletzt wegen der Expertise der PSA in Sachen Betrugsprävention und Transaktionsmonitoring. PSA bündelt für die österreichischen Banken die Clearing- und die Bezahlkartenservices und arbeitet laufend an deren Weiterentwicklung. Der nächste Schritt dazu ist die Erweiterung der Identity Services um eine elektronische Identität (eID), die ich.app.

Bald neu: Die ich.app

Die ich.app wird Ende des ersten Quartals 2023 auf den Markt gebracht und wird KonsumentInnen komfortabel und sicher durch ihren digitalen Alltag begleiten. Durch Registrierungsmöglichkeiten über Banken und alternative Wege bekommen Millionen ÖsterreicherInnen einen sicheren, komfortablen und vielfach nutzbaren „Schlüssel“ für digitale und physische Services und Produkte. Denn die ich.app bedeutet das Ende des Passworts und ist auf dem Smartphone der NutzerInnen immer mit dabei. Händler als ich.app Partner bekommen echte Kunden in Sekunden, mit verifizierten Daten.

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