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Paysafe-Studie: 2022 kommt markanter Wandel beim Bezahlen im Online-Handel

Udo Müller, CEO von paysafecard
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Udo Müller, CEO von paysafecard

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Laut Paysafe-Studie Ende Dezember 2021 dominieren Kreditkarte (77 Prozent der Shops) und Debitkarte (72 Prozent) das digitale Bezahlverhalten. Starkes Nachfrage-Plus der KundInnen bei wallets und eCash, Rückgang um 40 Prozent bei Kauf auf Rechnung.

Österreichs Online-Handel erlebte 2021 in Sachen Bezahlsysteme einen starken Wandel – und wird darauf 2022 mit ebenso starken Veränderungen reagieren: So das Ergebnis der von Paysafe beauftragten internationalen Studie „Lost in Transaction“.

Geänderte Nachfrage zwingt Online-Shops zum Handeln

Aktuell bieten die meisten Shops die Zahlung mit Kreditkarte (77 Prozent und mit Debitkarte (72 Prozent) an. Doch die KundInnen-Nachfrage hat sich nach Wahrnehmung der HändlerInnen 2021 stark gewandelt: So geben 89 Prozent an, dass digitale wallets zuletzt immer stärker genutzt werden, bei 67 Prozent gilt dies für mobile wallets und bei 53 Prozent für eCash. Der Kauf auf Rechnung hingegen ging bei 40 Prozent der HändlerInnen zurück.

Und darauf reagieren die ShopbetreiberInnen: 48 Prozent wollen im Lauf des Jahres 2022 zusätzlich mobile wallets in ihr Angebot an akzeptierten Bezahlmethoden aufnehmen. 46 Prozent planen die erstmalige Akzeptanz von Kryptowährungen, und 39 Prozent werden eCash neu in ihr Zahlungsportfolio integrieren.

Udo Müller, CEO der eCash-Division von Paysafe, zu der paysafecard, Paysafecash und viacash gehören, kommentiert: „Der Trend im digitalen Handel geht hin zu digitalem Bezahlen – aber oft auf Basis von Prepaid- und somit bargeldbasierten Lösungen wie eCash. Diese sind bereits weltweit erprobt und bieten mit ihrer Sicherheit und Bequemlichkeit enorme Vorteile für die KonsumentInnen. Überraschend ist für mich, dass die Online-HändlerInnen in Österreich Kryptowährungen anbieten wollen. Es wird 2022 spannend sein mitzuverfolgen, ob diese Möglichkeit tatsächlich von den KonsumentInnen angenommen wird.“

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