Paysafe-Studie: Kryptowährungen vor Durchbruch in Österreichs Online-Handel

Udo Müller, CEO der eCash-Division von Paysafe, zu der paysafecard, Paysafecash und viacash gehören
© Paysafe/T. Harrison

Udo Müller, CEO der eCash-Division von Paysafe, zu der paysafecard, Paysafecash und viacash gehören

Laut einer aktuellen Studie von Paysafe akzeptieren bereits 23 Prozent der Online-Händler Bitcoin & Co. Weitere 46 Prozent wollen Kryptowährungen binnen zwölf Monaten im Check-out integrieren.

Österreichs Online-Handel macht Riesenschritte in Richtung Kryptowährungen: Das zeigt die neue, von Paysafe beauftragte internationale Studie „Lost in Transaction“ unter heimischen Onlineshop-Betreibern.

Knapp ein Viertel der Online Shops akzeptiert bereits Kryptowährungen

Fast ein Viertel der heimischen Online-Shops (23 Prozent) akzeptiert demnach bereits Kryptowährungen im Checkout. Und im Lauf des neuen Jahres wird diese Quote markant steigen: Denn knapp jeder zweite befragte Shop-Betreiber (46 Prozent ) gibt an, Kryptowährungen innerhalb der nächsten zwölf Monate an der digitalen Kasse einführen zu wollen.

Kryptowährungen als Expansionstreiber

35 Prozent können sich dabei sogar vorstellen, mittelfristig nur mehr solche Zahlungsmittel zu akzeptieren. Kein Wunder, dass exakt die Hälfte der Befragten der Aussage zustimmt, dass „Kryptowährungen die Zukunft des Bezahlens“ seien. Und gleich 58 Prozent sehen in Bitcoin & Co. eine Chance, leichter in neue Länder zu expandieren und ihre Internationalisierung voranzutreiben – eine wesentliche Perspektive für heimische Online-Shops.

Genau hier knüpft Udo Müller, CEO der eCash-Division von Paysafe, zu der paysafecard, Paysafecash und viacash gehören, an: „Internationalisierung und Digitalisierung gehen Hand in Hand – das haben wir bei paysafecard selbst erlebt. Egal ob es wie bei uns eCash oder eben Kryptowährungen sind: Die customer experience beim online Shoppen und Bezahlen wird sich in den kommenden Monaten dramatisch wandeln. Wir sehen eCash als komplementär zu Kryptowährungen, da die Ziel- und Verwendergruppen deutlich verschieden sind. Es bleibt daher für uns spannend, diese Entwicklung mit unseren Produkten voranzutreiben.“

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