Prof. Horst Knapp-Preis 2021 geht an Gerhard Hofer von „Die Presse”

© UniCredit Bank Austria

Univ.-Prof. Ewald Nowotny, Vorsitzender der Jury, Preisträger Gerhard Hofer und Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria

Der Prof. Horst Knapp-Preis, mit dem herausragende Leistungen im österreichischen Wirtschaftsjournalismus ausgezeichnet werden, wird bereits zum 26. Mal verliehen. Gerhard Hofer leitet seit 2013 die Wirtschaftsredaktion der Tageszeitung „Die Presse“.

Der diesjährige Prof. Horst Knapp-Preis, der an den 1996 verstorbenen Doyen des österreichischen Wirtschaftsjournalismus erinnert, geht an Gerhard Hofer, den Leiter der Wirtschaftsredaktion der Tageszeitung „Die Presse“.

Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria, über den Preisträger: „Gerhard Hofer prägt mit seiner ruhigen und sachlichen Art seit vielen Jahren die Wirtschaftsseiten der Presse. Er setzt neben Aktualität auf Erklärung, auf Offenlegung von Hintergründen und auf die Zukunftsthemen der Wirtschaft. Über die Jahre ist es Hofer zudem durch seine gute Führungsarbeit nicht nur gelungen, den Generationenwechsel in der Wirtschaftsredaktion der Presse zu managen, sondern darüber hinaus auch die hohe Qualität der Wirtschaftsberichterstattung in dieser Zeitung weiter zu gewährleisten.“

Der Juryvorsitzende Univ.-Prof. Ewald Nowotny, der frühere Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank, betont in seiner Begründung: „Gerhard Hofer ist ein langjähriger und fachlich versierter Wirtschaftsjournalist, der es versteht, komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge klar und leicht verständlich darzustellen. Sein Zugang zu Geschichten ist offen, seine Kommentare und Leitartikel hinterfragen oftmals den Mainstream und liefern neue Grundlagen, die es den Leserinnen und Lesern ermöglichen, sich ein eigenes Bild zu verschaffen.“

Die feierliche Preisverleihung fand am Abend des 28. Juni 2022 im Bank Austria Kunstforum statt, die Laudatio hielt der Juryvorsitzende Univ.-Prof. Ewald Nowotny. Univ.-Prof. Dr. Markus Hengstschläger, der Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik der Medizinischen Universität Wien, trat als Festredner auf. Er sprach über die Schnittmenge von Wissenschaft und Medien und die Frage, wie in Zeiten wachsender Wissenschaftsskepsis agiert werden sollte, um der zunehmenden Erosion gesellschaftlicher Partizipation der Menschen entgegenzuwirken.

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