Top-Themen:

In Kooperation mit

Raiffeisen NÖ‐Wien: Online Banking kennt keine Altersgrenze

Dr. Martin Hauer, Vorstand der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, Retail und Verbundservices
© Eva Kelety

Dr. Martin Hauer, Vorstand Retail und Verbundservices der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien

Share on linkedin
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
Share on telegram
Share on email
Digitale Produkte liegen auch bei der älteren Generation voll im Trend: Raiffeisen Wien bietet eine Vielzahl einfacher und sicherer Lösungen.

„Wir haben im ersten Jahr unserer Stadtbank gesehen, wie wichtig es ist, digital und persönlich für die Wienerinnen und Wiener da zu sein. Individuelle Betreuung steht in keinem Widerspruch zu Online‐Produkten, die für Jedermann – unabhängig vom Alter – simpel zu bedienen sind”, so Martin Hauer, Vorstand Retail und Verbundservices der Raiffeisenlandesbank NÖ‐Wien: „Wir sehen, dass immer mehr Senioren die gesamte Bandbreite unseres Angebots nutzen und vermehrt nach digitalen Alternativen fragen.”

Rund 13 Prozent der aktiven „Mein ELBA”-Verfüger sind beispielsweise über 60 Jahre alt, bei der digitalen Signatur kommt diese Altersklasse auf zehn Prozent. Speziell in Zeiten der Pandemie entdeckt die ältere Bevölkerung zunehmend Online Banking für sich. Das Erfolgsrezept von „Raiffeisen Wien. Meine Stadtbank”: Kunden werden im gesamten Prozess begleitet – bei Bedarf sogar mit persönlichem Support zu technischen Fragen in den Filialen.

„Durch Covid‐19 haben unsere Lösungen bei Risikogruppen wie Senioren sehr stark an Akzeptanz gewonnen, weil sie ortsunabhängige, einfache und sichere Geschäfte mit wenigen Klicks am Laptop oder Smartphone ermöglichen”, berichtet Hauer: „Es ist uns ein großes Anliegen, jeden – ob Jung oder Jung‐Geblieben – bei der Entwicklung mitzunehmen und Bedenken auszuräumen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort in den Bezirken stehen für Fragen gerne bereit.”

Beratung und Unterstützung – Online und in den Filialen

Neben „Mein ELBA”, um alltägliche Überweisungen von Zuhause zu tätigen, und der digitalen Signatur, um Geschäftsfälle umwelt‐ und zeitschonend zu zeichnen, bietet die Stadtbank eine weitere attraktive Möglichkeit. Patricia Kasandziev, Bereichsleiterin Digitalisierung, Produkte & Prozesse: „Mit der Videoberatung unterstützen wir nicht nur bei Geld‐Fragen mit maßgeschneiderter Betreuung, sondern ebenfalls beim ‚Mein ELBA’-Onboarding.”

Das Besondere: Technische Hürden werden zusammen mit dem Berater genommen, der Finanz‐ und IT‐Experte gleichermaßen ist. Vom Einstieg bis hin zum Abschluss wird der Kunde durchgeführt. „Wir wollen Senioren nicht im Stich lassen und müssen dort helfen, wo Hilfe benötigt wird. Im Zuge der Omnikanal‐Strategie geschieht das bei uns über unterschiedliche Kontaktwege, die konsequent verzahnt und dadurch in ihrer Nutzerfreundlichkeit einzigartig in Österreich sind”, erklärt Kasandziev.

Egal, ob in der Filiale, online über „Mein ELBA” und Videoberatung oder telefonisch über das Servicecenter – die Stadtbank ist überall erreichbar. Hauer hält fest: „Die Kundinnen und Kunden entscheiden selbst, wie sie an uns herantreten und wie sie unser Angebot nutzen möchten. Das heißt: Jeder kann Online Banking nutzen und wird bedürfnisgerecht serviciert, aber niemand muss – wir bieten bewusst persönliche Alternativen. Denn digital und persönlich gehört für uns zusammen.”

Das könnte Sie auch interessieren

Folgen Sie ForumF auf LinkedIn?

Alle News von ForumF.at finden Sie auch im Business-Netzwerk LinkedIn.

Wöchentlich die wichtigsten News

Melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter an und erhalten Sie jeden Donnerstag die aktuellsten News aus der österreichischen Finanzmarketingszene direkt in Ihrem Posteingang.

In Kooperation mit

FMVÖ