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Raiffeisen Steiermark Generaldirektor Martin Schaller überreicht ORF Steiermark Landesdirektor Gerhard Koch den Scheck von 60.000,- Euro für "Licht ins Dunkel".

Raiffeisen Steiermark spendete 60.000 Euro an „Licht ins Dunkel”

Die Großspende der Raiffeisen Steiermark kommt karitativen Projekten in der Steiermark und dem Soforthilfefonds von "Licht ins Dunkel" zugute.

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Die Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark bestehend aus 48 Raiffeisenbanken und der Raiffeisen-Landesbank setzt am Ende eines herausfordernden Jahres 2020 ein Signal der sozialen Verantwortung. Getreu dem Motto von Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen „Was einer allein nicht schafft, schaffen viele“ wurden – über die individuellen karitativen Engagements der Raiffeisenbanken in den Regionen hinaus – die Kräfte gebündelt und die beachtliche Summe von 60.000,- Euro auf die Beine gestellt. Das Geld fließt an ausgewählte Projekte von „Licht ins Dunkel” in der Steiermark und an den „Licht ins Dunkel” Soforthilfefonds, der in Not geratene Familien unterstützt. Den Scheck überreichte Raiffeisen Generaldirektor Martin Schaller ORF Steiermark Landesdirektor Gerhard Koch. „Sozial Schwache hatten es in diesem Jahr besonders schwer, darum war es uns ein Anliegen gemeinsam zu helfen“, sagt Schaller und dankte allen Beteiligten für ihren Beitrag. Im gleichen Zug dankte Schaller besonders allen Mitarbeitern von Raiffeisen Steiermark für ihren großen Einsatz im Corona-Jahr. Die rund 3.000 Beschäftigten seien 2020 mit besonderem Engagement für ihre Kunden da gewesen – als „Mutmacher“ und finanziell mit 800 Millionen Euro Liquiditätshilfen.

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