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Rendity: Eine Milliarde Euro an Gesamt-Investitionskosten überschritten

Lukas Müller, Paul Brezina und Tobias Leodolter vom Start-up Rendity
© Nicole Viktorik

Lukas Müller, Paul Brezina und Tobias Leodolter von Rendity

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Mit November 2021 wurden von Rendity mehr als eine Milliarde Euro Gesamtvolumen bei Immobilien-Projekten mit Crowdinvesting begleitet. 85 Millionen Euro wurden seit der Unternehmensgründung vor sechs Jahren zu der Summe beigesteuert.

125 Immobilien-Projekte in Österreich und Deutschland mit hunderttausenden Quadratmeter freifinanziertem Wohnraum konnten dank des zusätzlichen Mezzanine-Kapitals von Rendity geschaffen werden. Insgesamt waren es fast 44.000 Investments seit der Firmengründung vor sechs Jahren.

125 Immobilienprojekte erfolgreich finanziert

Seit 2015 hat Rendity 125 Projekte in Österreich und Deutschland erfolgreich an Investoren vermittelt. Ein Großteil der Immobilien befindet sich in Wien und Berlin. Das kleinste Projekt war die Sechsschimmelgasse 20 mit einem Volumen von 130.000 Euro und das größte die Pazmanitengasse 14, beide in Wien, mit einem Funding Volumen von 1.800.000 Euro. „Immobilien-Crowdinvesting hat in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg erlebt. Gerade im deutschsprachigen Raum war es anfangs schwierig, Anleger für ein Investment zu begeistern. Waren beim ersten Projekt mit einem benötigten Kapital von knapp 130.000 Euro noch über ein Monat und viel Überzeugungsarbeit nötig, um die Summe aufzubringen, dauert das heute nur noch wenige Stunden“, freut sich CEO Lukas Müller.

Erst kürzlich wurde ein Projekt in der Österleingasse 8 in Wien mit einer Summe von 700.000 Euro in nur wenigen Stunden finanziert. Die durchschnittliche Projektlaufzeit beträgt 28 Monate mit einer durchschnittlichen Rendite von 6,20 Prozent.

Die Crowd von Rendity

Über 25.000 Anleger haben in den vergangenen sechs Jahren über Rendity einfach und direkt in Immobilien investiert. Mehr als die Hälfte der Anleger kommt aus Österreich, 30 Prozent aus Deutschland und 14,50 Prozent aus den restlichen EU-Ländern. Das Durchschnittsalter liegt bei 41 Jahren und 24 Prozent der Crowd ist weiblich. Rund 78 Prozent sind Kleinanleger, die durchschnittlich knapp 2.000 Euro anlegen. 37 von 125 Projekten wurden bereits erfolgreich zurückgezahlt. Insgesamt wurden so fast 23 Millionen Euro zuzüglich Zinsen an die Investoren ausgeschüttet. 

Geschäftstätigkeit schreitet auch auf deutschem Markt voran

Vor drei Jahren startete Rendity seine Expansion nach Deutschland. Vom Standort München aus wurden seither zwölf Projekte in Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Die Immobilien befinden sich größtenteils in Berlin, aber auch im Hamburger Umfeld, Leipzig und Duisburg fanden sich Investitionsmöglichkeiten. „Das Interesse der deutschen Anleger ist groß und deren Investments haben sich in den vergangenen Jahren sehr schnell und stark gesteigert. In Deutschland haben wir einen echten Österreich-Bonus, da der österreichische Markt und der Finanzplatz Wien einen exzellenten Ruf hat” erklärt CIO Tobias Leodolter.

Qualität vor Quantität

Rendity ermöglicht seinen Investoren laufend in hochqualitative Immobilien-Projekte in Deutschland und Österreich zu investieren. Mit dem im Mai gestarteten Sparplan kann das vollautomatisch und diversifiziert geschehen. „Crowdinvesting hat enorm an Popularität und Attraktivität gewonnen, auch für Projektentwickler. Rendity steht für hochqualitative Immobilien-Projekte, daher setzen wir immer auf eine strenge Prüfung, mit wem wir überhaupt zusammenarbeiten – auch bei rasantem Wachstum“, so CEO Lukas Müller.

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