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Solarisbank startet in Frankreich, Italien und Spanien mit lokalen IBANs

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Timo Weber, Managing Director & General Representative der Solarisbank

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Solarisbank, Europas führende Banking-as-a-Service-Plattform, gab am 6. Juli den Start in Frankreich, Italien und Spanien bekannt. Neben der Abdeckung des gesamten Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) wird der Zugang zu den lokalen Finanzökosystemen erleichtert

In nur sechs Monaten ist es der Solarisbank gelungen, in den drei neuen Märkten lokale Aktivitäten aufzubauen und ein erstklassiges Team von internationalen Fachleuten rund um drei sehr erfahrene General Manager aufzubauen. Jean‐Francois Guillaumin, der zuvor für die Handelsfinanzierungsplattform Incomlend Europe, die Neobanken Nickel und Anytime sowie Western Union arbeitete, kam Anfang dieses Jahres als General Manager Frankreich neben Francisco Jaramillo, der für den spanischen Markt verantwortlich ist, zur Solarisbank. Vor seinem Wechsel zur Solarisbank war Jaramillo für die europäische Expansion der Kartenplattform Marqeta im Banken‐ und Finanzinstitutssektor verantwortlich und hatte zuvor mehrere leitende Funktionen für die Kartensysteme Visa und American Express inne. Vervollständigt wird die Gruppe durch Michael Köhler, der die Präsenz der Solarisbank in Italien leiten wird, nachdem er den größten Teil seiner Karriere im Bank‑, Factoring‐ und Leasinggeschäft verbracht hat, darunter 14 Jahre für die deutsche börsennotierte Grenke‐Gruppe.

„Mit der Aktivierung lokaler IBANs in Frankreich, Italien und Spanien ist die Solarisbank zu einer echten paneuropäischen Plattform geworden. Damit tragen wir den ambitionierten Wachstumsplänen unserer bestehenden Partner Rechnung, stärken aber auch unseren Wettbewerbsvorteil. Mit der Möglichkeit, für individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Finanzdienstleistungen zu kombinieren, bietet die Solarisbank beispiellose Flexibilität für Unternehmen mit europäischen Ambitionen”, so Timo Weber, Managing Director & General Representative der Solarisbank.

Die Solarisbank treibt den aufkommenden Trend Embedded Finance voran, indem sie es globalen Marken wie Samsung sowie schnell wachsenden FinTechs, wie Vivid Money ermöglicht, modernste Finanzdienstleistungen auf dem europäischen Markt anzubieten. Nach Recherchen der Solarisbank in Kooperation mit dem Handelsblatt Research Institute aus dem April 2021 ist das Potenzial für Embedded Finance und damit Banking‐as‐a‐Service immens. Allein in Europa stehen in den kommenden Jahren fast 500 Millionen Bankkonten zur Verfügung. Lightyear Capital schätzt, dass der globale Markt für Embedded Finance bis 2025 von derzeit rund 22,5 Milliarden Euro auf rund 230 Milliarden Euro wachsen wird.

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