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Sparinvest hat mit der Mutter fusioniert

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Die ERSTE-SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. („ESPA“), größte Fondsgesellschaft in Österreich, fusioniert mit ihrer Muttergesellschaft, der Erste Asset Management GmbH („EAM“). Die Fusion wurde bereits von den erforderlichen Gremien und der Finanzmarktaufsicht genehmigt. Die Verschmelzung wurde mit der Eintragung ins Firmenbuch am 3. November 2018 wirksam und erfolgt (buchhalterisch) rückwirkend zum Ultimo 2017.

„Die Verschmelzung ist ein logischer Schritt in Richtung Vereinfachung der Organisationsstruktur des Asset Managements in der Erste Bank Gruppe und ermöglicht einen einheitlichen Auftritt an unseren Standorten und bei unseren Vertriebsaktivitäten“, betont Heinz Bednar, Vorsitzender der Geschäftsführung der EAM. Die Zusammensetzung der Geschäftsführung der EAM bleibt unverändert und besteht aus Heinz Bednar (CEO), Winfried Buchbauer, Wolfgang Traindl und Peter Karl.

Alle Mitarbeiter der ESPA werden in die EAM übernommen. Das gilt auch für die Organisationseinheiten mit ihren Führungskräften. „Die Verschmelzung ist das Resultat der ausgesprochen intensiven Arbeit und sehr gründlicher Sorgfaltsprüfungen. Der erfolgreiche Abschluss unserer Fusion ermöglicht verbesserte organisationstechnische Bedingungen“, so Bednar.

Sämtliche von der ESPA verwalteten Investmentfonds, somit das gesamte von der ESPA verwaltete Fondsvermögen in der Höhe von 32,1 Milliarden Euro (Stand per 29.September 2018) wird ab der Wirksamkeit der Verschmelzung von der EAM verwaltet. Die Investmentfonds der ESPA werden wie bisher weitergeführt, das gilt auch für die Fondsnamen. Für die Anlegerinnen und Anleger der ESPA Investmentfonds ergeben sich aus der Verschmelzung keine Veränderungen.

Die Erste Asset Management GmbH koordiniert und verantwortet sämtliche Asset Management Aktivitäten (Verwaltung von Investmentfonds und Gestion von individuellen Portfolio‐Lösungen) innerhalb der Erste Group Bank AG. An ihren Standorten in Österreich sowie Deutschland, Kroatien, Rumänien, der Slowakischen Republik, Tschechien und Ungarn verwaltet die EAM ein Vermögen in der Höhe von 61,4 Milliarden Euro (Stand per 29.9.2018).

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