UniCredit Bank Austria fördert junge KünstlerInnen

Bank Austria Art4You
© leisure communications/Screenshot
Im Rahmen der „Bank Austria Studios“ werden junge KünstlerInnen mit einem umfangreichen Programm, einem Atelier, mehr Sichtbarkeit und Finanzkompetenz unterstützt. Insgesamt wurden bereits über zehn Studios vergeben.

Im Rahmen der im Frühjahr vorigen Jahres gestarteten Initiative „Bank Austria Studios“, wird der Fokus auf die Unterstützung vielversprechender junger KünstlerInnen, deren Arbeiten einen gesellschaftlich relevanten Beitrag leisten, gelegt. Nach den im Vorjahr vergebenen fünf Studio-Plätzen wurden nun weitere fünf junge Künstlerinnen und Künstler durch eine hochkarätig besetzte Jury ausgewählt, um am Förderprogramm der „Bank Austria Studios“ teilzunehmen und für zwei Jahre ein eigenes Atelier für ihr künstlerisches Schaffen zu erhalten. Insgesamt wurden damit bereits zehn Studios an herausragende Künstlerinnen und Künstler vergeben.

„Wir wollen mit den ‚Bank Austria Studios‘ junge Künstlerinnen und Künstler nachhaltig bei ihrem Karrierestart fördern – daher stellen wir mit diesem Programm ein Paket zur Verfügung, das neben einem Arbeitsraum, auch Zugang zu einem nationalen und internationalen Netzwerk bietet“, betont Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria. „Unsere Finanztrainings statten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei mit entsprechendem Know-how aus und sollen sie unterstützen, auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Ich bin stolz darauf, dass wir mit den ‚Bank Austria Studios‘ nun fünf weitere sehr spannende Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen Kunstrichtungen ein Stück auf ihrem Weg begleiten können. Insgesamt können bereits zehn junge und vielversprechende Künstlerinnen und Künstler in den ‚Bank Austria Studios‘ ihrer Kreativität freien Lauf lassen, und wir freuen uns schon auf die zahlreichen Kunstwerke, die im Zuge dieses Programms entstehen werden.“

Die „Richtigen“ für die „Bank Austria Studios“

„Wir haben bei unserer Auswahl neben der hohen künstlerischen Qualität auch berücksichtigt, wer von den Atelierräumlichkeiten und dem Austausch, den das Programm ermöglicht, in besonderer Weise profitieren könnte. Ich denke, die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler repräsentieren eine Vielfalt der Medien und Zugänge und sind wie bereits im Vorjahr ein guter Querschnitt an künstlerischen Positionen und Zielsetzungen für die Weiterführung des Programmes der ‚Bank Austria Studios‘“, erläutert Lilli Hollein, Generaldirektorin des Museums für angewandte Kunst (MAK) und Jurymitglied der „Bank Austria Studios“.

Die Jury, der neben Lilli Hollein (Museum für angewandte Kunst) auch Bettina Busse (Bank Austria Kunstforum Wien), Hedwig Kainberger (Salzburger Nachrichten), Hemma Schmutz (Lentos Kunstmuseum Linz und Stadtmuseum Nordico) und der Kulturmanager Christoph Thun-Hohenstein angehören, hat sich für folgende fünf neue Künstlerinnen und Künstler für die „Bank Austria Studios“ entschieden: Camille Holowka, Karolin Braegger, Katharina Hölzl, Sarah Fripon erhalten einen Studioplatz in Wien, einerseits in der Seestadt Aspern sowie an anderen Locations, und S()fia Braga wird einen neuen Atelier-Standort in Linz beziehen.

Camille Holowka wurde 1990 in Genf geboren, lebt und arbeitet zwischen Linz und Wien. Er studierte bei Eva Grubinger sowie bei Tobias Urban und Ali Janka (Gelitin Kollektiv) und diplomierte 2021. Seine künstlerische Praxis umfasst Skulptur, Plastik und räumlich bezogene Installationen.

Karolin Braegger, geboren 1993 in Zürich, hat im November 2021 das Diplom an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Heimo Zobernig mit Auszeichnung abgeschlossen und erhielt 2017 den Bachelor in Fine Arts an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie arbeitet zwischen bildender Kunst, Mode und Performance.

Katharina Hölzl, geboren 1987 in Rum in Tirol, studierte Bildhauerei in der Klasse von Heimo Zobernig an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Sie bewegt sich in unterschiedlichen Medien wie Zeichnung, Skulptur und Malerei mit sprachlichen und formalen Strukturen.

Sarah Fripon, geboren 1989 in Zeitz in Deutschland, ist Malerin und hat 2021 ihr Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien abgeschlossen. Themen holt sie sich aus dem Alltag und verarbeitet diese in ihrer Malerei, sodass sie zu einer ästhetischen Synthese unserer Zeit werden.

S()fia Braga ist eine transdisziplinäre Künstlerin und arbeitet in Linz. Sie hat einen Abschluss in Visueller Kunst an der Akademie der Schönen Künste in Bologna und in Interface Cultures an der Universität für Kunst und Design in Linz. Sie arbeitet im Bereich Video, Photographie, Augmented Reality und entwickelt multimediale Installationen.

„Bank Austria Studios“: Investition in die Zukunft junger KünstlerInnen

Mit den „Bank Austria Studios“ setzt die UniCredit Bank Austria ein nachhaltiges Zeichen. Das eigens für deren Bedürfnisse konzipierte Programm begleitet die jungen Talente bei ihren ersten Schritten nach Beendigung der Ausbildung und bereitet sie auf die Herausforderungen der Zukunft vor. Zusätzlich zur Bereitstellung von leistbarem Arbeitsraum und der Unterstützung bei der Bildung eines umfassenden Netzwerks liefert das Programm auch praxisorientierten Support sowie Finanztrainings, die die jungen Talente wirtschaftlich fit für die Zukunft machen sollen.

Bereits im Vorjahr sind das Künstlerkollektiv Contemporary Matters sowie die Künstlerinnen Bianca Phos und Julia Zastava in die „Bank Austria Studios“ in der Seestadt Aspern eingezogen. Weitere zwei Studios wurden bereits im Creative Cluster im 5. Bezirk von Jojo Gronostay und Sarah Rinderer bezogen.

Weitere Informationen zu den „Bank Austria Studios“ und die Künstlerinnen und Künstler finden Sie auf BAK, dem Bank Austria Kultur-Magazin: https://www.bak-magazin.at/studios

Wöchentlich die wichtigsten News

Melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter an und erhalten Sie jeden Donnerstag die aktuellsten News aus der österreichischen Finanzmarketingszene direkt in Ihrem Posteingang.

In Kooperation mit

FMVÖ