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UniCredit Bank Austria gratuliert paralympischen AthletInnen

Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria
© UniCredit Bank Austria

Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria

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Die Paralympischen Spiele in Tokio waren mit 4.400 AthletInnen aus 170 Nationen das drittgrößte Sportevent der Welt. Von 24. August bis 5. September wurden 540 Wettkämpfe in 22 Sportarten ausgetragen, Österreich war mit 24 AthletInnen in acht Sportarten dabei.

„Ich bin stolz darauf, dass wir als größte Bank des Landes seit vielen Jahren das Österreichische Paralympische Committee unterstützen und gratuliere allen Athletinnen und Athleten zu ihren tollen Leistungen während der Paralympischen Spiele in Tokio“, sagt Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria. „Wir können von diesen Sportlerinnen und Sportlern gerade vor dem Hintergrund der Corona‐Pandemie lernen, wie man sich trotz immenser Hürden wieder aufrichtet, über sich hinauswächst und große Erfolge erzielt – was nicht zuletzt die Vielzahl an Medaillen zeigt, die die AthletInnen nach Hause bringen.“

Acht Sportarten und eine Weltpremiere

Österreich war in acht Sportarten vertreten: Leichtathletik, Kanu, Radsport, Reiten, Schwimmen, Tischtennis, Triathlon und Rollstuhltennis. Das größte Team war jenes im Radsport, wo sechs Athletinnen und Athleten am Start waren und gleich sechs Medaillen, einmal Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze, für Österreich geholt haben.

Jüngste im Team war die Schwimmerin Janina Falk, die mit 18 Jahren ihre Paralympics‐Premiere feierte – und Geschichte schrieb: Die Wienerin ist als erste österreichische Sportlerin mit einer mentalen Beeinträchtigung bei Paralympics angetreten und leidet darüber hinaus noch an einer Sehschwäche. Insgesamt elf AthletInnen waren in Tokio erstmals bei den Paralympics dabei. Der Älteste im Aufgebot war der Rollstuhltennisspieler Martin Legner, der im Alter von 59 Jahren seine achten Spiele in Angriff nahm.

„Vor diesen Top‐Leistungen, egal in welcher Sportart, egal ob dabei am Ende eine Medaille mit nach Hause gebracht wurde oder nicht, ziehe ich meinen Hut. Es ist unglaublich, wie hart schon die Qualifikation ist und wie eng es an der Weltspitze zugeht“, betont Zadrazil.

Einsatz für Gleichberechtigung und Barrierefreiheit im Alltag

Die UniCredit Bank Austria ist nicht nur seit Beginn an Sponsor des Österreichischen Paralympischen Committees, sondern auch in Österreich und ganz Kontinentaleuropa führendes Finanzinstitut in den Bereichen Inklusion und Barrierefreiheit.

So erfüllt die UniCredit Bank Austria seit Jahren nicht nur die gesetzliche Quote für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung – als eines von nur 22 Prozent der heimischen Unternehmen. Sondern die Bank bietet praktisch alle ihre Dienstleistungen auch in barrierefreien Varianten an, wofür sie bereits mehrfach national und international ausgezeichnet wurde.

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