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UniCredit Bank Austria leistet einen wesentlichen Beitrag zum „klimaaktiv Pakt“

Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria
© UniCredit Bank Austria

Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria

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Mit Österreichs „klimaaktiv Pakt“ verpflichten sich elf Großbetriebe, ihre CO2-Emissionen bis 2030 mindestens zu halbieren (Basis 2005); gemeinsam setzen sie wesentliche Schritte zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2040. So auch die UniCredit Bank Austria.

„Wir sind dem ersten ‚klimaaktiv Pakt‘ bereits im Jahr 2011 beigetreten und unterstützen die Initiative des Klimaschutz-Ministeriums (BMK) auch im Rahmen des neuen Paktes sehr engagiert. Das Konzept hat sich bewährt, gemeinsam mit heimischen Großunternehmen unter professioneller Begleitung durch Expertinnen und Experten individuelle Klimaschutzkonzepte zu erarbeiten, um so einen messbaren Beitrag zu den österreichischen Klimazielen zu leisten“, betont Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria. „Unser Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt, bis 2030 seine CO2-Emissionen um 91 Prozent (Basis 2005) zu reduzieren, seine Energieeffizienz um 60 Prozent zu verbessern und 75 Prozent seines Gesamtenergiebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen zu decken. Damit das gelingt, werden wir unter anderem unseren Fuhrpark sukzessive auf alternative Antriebssysteme umstellen, unsere Kälte- und Klimaanlagen laufend optimieren sowie auf LED-Beleuchtung in unseren Filialen umstellen.“

Die eigenen direkten Umweltauswirkungen zu minimieren ist ein nicht zu unterschätzender Eckpfeiler in der Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsstrategie der UniCredit Bank Austria: Sie konnte ihre CO2-Emissionen von 2008 bis Ende 2020 bereits um 89 Prozent verringern sowie ihr Abfallaufkommen um 90 Prozent und ihren Heizbedarf um 71 Prozent reduzieren. Seit dem Jahr 2020 bezieht die Bank nahezu 100 Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Energieträgern. Für die 2018 bezogene Unternehmenszentrale am Austria Campus in Wien-Leopoldstadt wurde zudem eine der größten Geothermie-Anlagen in Europa zur Gewinnung von Erdwärme für Heizung und Kühlung errichtet.

Kontinuierlicher Ausbau des nachhaltigen Produktangebotes

Zusätzlich bietetdie UniCredit Bank Austria ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, selbst zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz beizutragen, insbesondere mit ihrer Palette an „nachhaltigen Konten“: Ihre GoGreen-Konten, GoGreen-Jugendkonten und GoGreen-Businesskonten für Selbstständige, Freiberufler sowie Klein- und Mittelbetriebe wurden mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet.

Die Bank finanziert für jeden Euro Einlage auf diesen nachhaltigen Konten ausschließlich nachhaltige Projekte – aktuell bereits mit einem Gesamtvolumen von rund 161 Mio. Euro (Stand: 31. August 2021). Besonders im Fokus stehen dabei nachhaltige Eigenheimfinanzierungen sowie Wind- und Wasserkraft-Projekte:


Quelle: https://www.bankaustria.at/nachhaltigkeit-bank-austria.jsp#volumen-nachhaltig

Anlegerinnen und Anleger, die nach nachhaltigen Alternativen suchen, sind bei der UniCredit Bank Austria ebenfalls bestens aufgehoben: „Immer mehr Anleger begnügen sich nicht mehr damit, eine angemessene finanzielle Rendite zu erzielen. Viele unserer Kundinnen und Kunden wollen auch selbst etwas zur Klimawende und zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise beitragen“, sagt Robert Zadrazil. „Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden daher eine breite Palette an nachhaltigen Investmentfonds renommierter internationaler Fondspartner.“

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