UniCredit und Worldline erweitern Partnerschaft für Open Banking

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Worldline, ein globaler Marktführer für Zahlungsverkehrsdienstleistungen und die UniCredit, eine der größten paneuropäischen Banken, vertiefen ihre Partnerschaft für den Open Banking Third Party Provider (TPP) Service.

Dank der Partnerschaft mit Worldline können UniCredit-KundInnen ihre Konten bei anderen Banken in ganz Europa über eine einzige Programmierschnittstelle (Application Programming Interface, API) an ihr Unicredit-Konto anbinden. Dadurch kann die Bank effektiv Kontoinformationsdienste (Account Information Services, AIS) und Zahlungsauslösedienste (Payment Initiation Services, PIS) anbieten. UniCredit nutzt den Open Banking TPP-Service von Worldline bereits seit dem Jahr 2020, nun wurde die Partnerschaft um weitere zwei Jahre verlängert.

Kostengünstige Anbindung ermöglicht neue Dienstleistungen und unterstützt künftiges Wachstum
Die Partnerschaft mit Worldline bietet der Bank enorme Effizienz-Vorteile. So erhält UniCredit über eine einzige API eine umfassende und kostengünstige Anbindung an Banken in ganz Europa, ohne jeweils separate Verbindungen mit diesen einrichten zu müssen. Über die zentrale API ermöglicht Worldline der UniCredit und ihren Kunden den Einsatz von PIS- und AIS-Diensten.

Darüber hinaus übersetzt die sichere Open-Banking-Infrastruktur von Worldline die unterschiedlichsten Formate aller anderen Banken in eine einzige API. Dies erspart die komplexe und aufwendige Integration vieler verschiedener Systeme. Die KundInnen der UniCredit profitieren von einem einheitlichen Überblick über ihre sämtlichen Bankkonten, auch über mehrere Banken hinweg. Zudem können sie Online-Zahlungen auf Konten bei anderen europäischen Banken veranlassen. Der Open Banking TPP-Service von Worldline eröffnet der UniCredit neue Geschäftsmöglichkeiten durch die Entwicklung neuer Dienstleistungen für Firmen- und PrivatkundInnen.

3.500 Banken in 19 europäischen Ländern

Worldline ist einer der größten Open-Banking-Anbieter in Europa. Das Unternehmen arbeitet bereits seit dem Jahr 2014 an PSD2/XS2A und unterstützt die Branche bei der Umsetzung von PSD2 in die Praxis. Um das volle Potenzial von Open Banking zu erschließen, erreicht Worldline rund 3.500 Banken in 19 europäischen Ländern und unterstützt zahlreiche Anwendungsfälle, durch die Banken schnell und effektiv einen Mehrwert für ihre Kunden schaffen können. Neben der Partnerschaft für Open Banking haben UniCredit und Worldline auch einen langfristigen Payment-Processing-Vertrag abgeschlossen, der die Abwicklung aller SEPA-Transaktionen (Single Euro Payments Area), Sofortzahlungen, Zahlungen mit verschiedenen Währungen, Inlands- und Großbetragszahlungen in Österreich und Deutschland umfasst.

Alessandro Baroni, Chief Business Division Officer bei Worldline Financial Services, sagt: „Als führendes PayTech-Unternehmen unterstützen wir unsere KundInnen dabei, in der API-getriebenen Wirtschaft über ihre regionalen Märkte hinaus erfolgreich zu sein und die Möglichkeiten von Open Banking und Open Finance für sich zu nutzen. Wir sind stolz darauf, dass UniCredit unsere bestehende Partnerschaft verlängert hat. Das zeigt, dass UniCredit unseren Wertbeitrag schätzt, und wir freuen uns darauf, die Bank auf ihrem weiteren Weg im Open Banking zu begleiten.”

Luca Corsini, Head of Transactions and Payments bei UniCredit, sagt: „Wir sind als Tier 1 Bank in den verschiedensten Ländern aktiv. Um die Herausforderungen und Chancen zu meistern, mit denen unsere KundInnen konfrontiert sind, verlassen wir uns auf die Unterstützung eines Anbieters, der sowohl über die nötige Größe als auch über eine europaweite Präsenz verfügt. In den vergangenen zwei Jahren hat Worldline seine Open-Banking-Fähigkeiten unter Beweis gestellt: Worldline bietet uns kosteneffiziente Anbindung in ganz Europa ebenso wie die Dienstleistungen die unsere Kunden erwarten. Darüber hinaus setzen wir auch weiterhin auf das Entwicklungspotenzial von PSD2 und Open Banking.”

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