UNIQA: Akquisition der AXA‐Gesellschaften in Polen, Tschechien und der Slowakei durch EU‐Kommission genehmigt

Andreas Brandstetter, CEO UNIQA
© UNIQA/Keinrath

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Bei gelungener Akquisition wächst die UNIQA um rund fünf Millionen Kunden, 2.100 Mitarbeiter und 800 Millionen Euro Prämie jährlich und wird dadurch von der Nummer 7 zur Nummer 5 in CEE aufsteigen.

Ein wichtiger Meilenstein des von UNIQA angestrebten Erwerbs der Gesellschaften der französischen AXA Gruppe in Polen, Tschechien und der Slowakei ist erreicht: Die EU‐Kommission ortet keine wettbewerbsrechtlichen Probleme und hat den geplanten Zukauf ohne Auflagen genehmigt. „Das Akquisitionsvorhaben verläuft nach Plan. Die Zustimmung der EU‐Kommission ist nach dem erfolgreichen Abschluss der Finanzierung ein weiterer Zwischenschritt in Richtung Closing dieser für die gesamte UNIQA Gruppe sehr wichtigen Transaktion“, erklärt Andreas Brandstetter, UNIQA CEO. Die Finanzierung der Akquisition wurde Anfang Juli 2020 auch durch die Platzierung eines Senior Bonds gesichert. 

Für den vollständigen Vollzug der Transaktion (Closing) sind noch aufsichtsrechtliche Freigaben in den betreffenden Ländern ausständig. Plangemäß wird mit dem Closing im 4. Quartal 2020 gerechnet. Bei gelungener Akquisition wächst UNIQA um rund fünf Millionen Kunden, 2.100 Mitarbeiter und 800 Millionen Euro Prämie jährlich und wird dadurch von der Nummer Sieben zur Nummer Fünf in Zentral‐ und Osteuropa aufsteigen.

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