Was kostet unser Wohntraum wirklich?: HYPO NOE launcht Online‐Tool

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Die HYPO NOE führte eine große Befragung bei Wienern und Niederösterreichern zu ihren Wohnbauvorhaben durch und berechnet, gemeinsam mit wohnrechner.at, die zu erwartenden Kosten.

Zusammen mit dem Start‐up MeinBau hat die HYPO NOE ein neues Online‐Tool gelauncht, welches das Budget für den privaten Wohntraum berechnet. Ludwig Schleritzko, Landesrat Niederösterreich, kommentiert: „Die HYPO NOE ist ein wichtiger Partner für das Land und alle, die Eigentum schaffen wollen. Daher freut es mich umso mehr, dass die HYPO NOE gemeinsam mit dem Start‐up MeinBau mit dem Wohnrechner ein innovatives Tool auf den Markt gebracht haben. Das ist ein gutes Beispiel für den niederösterreichischen Innovationsgeist – aber auch, wie sich Traditionsunternehmen und Start‐ups ergänzen und so den Kundinnen und Kunden Mehrwert bieten.“ Und Wolfgang Viehauser, HYPO NOE Vorstand, ergänzt: „Ausschlaggebend für uns war, dass der Wohnrechner echten Mehrwert für die Kunden bietet. In der Online‐Umfrage, die Marketagent für uns durchgeführt hat, gaben rund die Hälfte der Befragten an, sich nur teils oder nicht gut über die Kosten von Hausbau oder Wohnungskauf informiert zu fühlen. Es gibt also in diesem Hinblick durchaus noch Informationsbedarf. Acht von zehn sagen außerdem, dass sie einen solchen Rechner auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nutzen werden. Auch bei den 60‐ bis 69‐Jährigen würden sieben von zehn einen Online‐Rechner verwenden“ Werner Seidel, Gründer des Start‐ups MeinBau und Entwickler des Wohnrechners, erzählt: „Der Rechner entstand im Zuge meines eigenen, persönlichen Bau‐ und Sanierungsprojektes. Wir haben etwa festgestellt, dass es aufwändig ist, eine erste Kostenschätzung oder auch Kreditangebote für das Projekt einzuholen. Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen zum Prototypen erhalten und beschlossen, ein Produkt zu entwickeln und ein Start‐up zu gründen. Mit der HYPO NOE konnten wir eine Bank mit viel Expertise im Bereich Wohnbaufinanzierung an Board holen und so die Berechnung eines unverbindlichen Finanzierungsangebots rasch und einfach umsetzen.“ 

Corona und der Traum vom Eigenheim

Für Schleritzko ist klar: „Wohneigentum schützt auf lange Sicht vor Altersarmut. Das haben auch die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher erkannt, denn Niederösterreich ist das Land mit der zweithöchsten Wohneigentümer‐Quote von ca. 70 Prozent. Mit der niederösterreichischen Wohnbauförderung haben wir zudem ein gutes Modell, dass Menschen bei ihren Wohnprojekten optimal unter die Arme greift: von der Startwohnung für junge Erwachsene über Familien, die sich ein Eigenheim schaffen wollen, bis hin zu älteren Personen, die betreutes Wohnen benötigen. Außerdem löst die Wohnbauförderung pro Jahr fast zwei Milliarden Euro an Investitionen in die heimische Wirtschaft aus und sichert damit rund 30.000 Arbeitsplätze im Jahr.“ Bei der HYPO NOE ist die Nachfrage nach Wohnbaufinanzierungen weiterhin hoch. Allein bis Mitte Oktober wurden im Jahr 2020 Wohnbaufinanzierungen in der Höhe von rund 670 Millionen Euro vergeben und damit die Wohnkredite des Vergleichszeitraums klar übertroffen. Laut Umfrage sind dabei die Konditionen das Wichtigste für Kundinnen und Kunden. Auf Platz zwei und drei folgen: ausführliche Informationen zu Förderungen sowie persönliche Beratung. Für Viehauser ist das eine Bestätigung: „Für uns zeigt sich, dass wir auf dem richtigen Weg sind: In unseren Filialen bieten wir erstklassige, persönliche Beratung und ergänzen diese mit modernen Services wie dem Wohnrechner. Und unsere Konditionen zeigen, dass wir ganz vorne mit dabei sind: Im jüngsten Vergleich der Kreditkonditionen des Magazins „Gewinn” haben wir hervorragend abgeschnitten und bei 20 Jahre Fixzins bei sehr guter und ausreichender Bonität den ersten Platz belegt und auch bei 15 Jahre Fixzins bei sehr guter Bonität teilen wir uns den ersten Platz mit zwei weiteren Banken.“

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