Wechsel im Vorstandsvorsitz der Allianz in Österreich

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Dr. Wolfram Littich, Jahrgang 1959, übergibt den Vorstandsvorsitz der Allianz Gruppe in Österreich Ende August dieses Jahres an nächsten Generation: Zu seinem Nachfolger wird Mag. Rémi Vrignaud (40 Jahre). Littich leitet seit 2001 die österreichischen Allianz Gesellschaften. Aktuell schenken 1,2 Millionen Kunden der Allianz das Vertrauen und bestätigen im Konkurrenzvergleich die höchste Zufriedenheit. Im Hinblick auf den Geschäftserfolg zählt die Allianz seit über 10 Jahren zu den profitabelsten Unternehmen der Branche, verfügt über ein gesundes Portfolio und wächst über dem Markt. In Littichs Ära fällt die Entwicklung einer innovativen Kern-IT, die jetzt Benchmark ist und Vorbild in der internationalen Allianz Gruppe. Dies darf als Weichenstellung für die heutige Digitalisierungsstrategie gelten.

Programmatisch wird aktuell das gesamte Unternehmen auf zukunftsweisende Kunden‐Convenience ausgerichtet, sprich, es den Kunden „einfach“ zu machen. Digital, mobil, analog: Der Kunde entscheidet, bevorzugt er den persönlichen Kontakt und/oder nützt die neuen „smarten“ Online‐Services.

Rémi Vrignaud, gebürtiger Niederösterreicher, startete seine Karriere nach erfolgter Absolvierung seines BWL‐Studiums an den Universitäten Wien und Melbourne im Jahr 2000 bei der Bank Austria im Bereich Treasury. 2001 wechselte er zur Allianz als Assistent des Vorstandsvorsitzenden Wolfram Littich und übernahm in der Folge rasch Führungsverantwortung. 2012 wurde ihm der Vorstandsvorsitz der Allianz‐Tiriac SA in Rumänien überantwortet. Unter seiner Führung entwickelte sich das Unternehmen in wenigen Jahren zur Nummer Eins am Markt. Seit 2016 leitete Vrignaud das CEO‐Office der Allianz SE.

Abhängig davon, dass die Finanzmarktaufsicht keinen Einwand erhebt und von den erforderlichen Beschlüssen des Aufsichtsrats, übernimmt Vrignaud am 25. August 2017 den Vorstandsvorsitz in den österreichischen Allianz Versicherungsgesellschaften.
Geplant ist, zum Jahresbeginn 2018 diese Unternehmen in die Neuorganisation der Region Zentral‐ und Osteuropa einzubeziehen. Die aktuell 7 Länder umfassende Einheit erwirtschaftet einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Die Allianz Österreich wird mit einem Prämienaufkommen von 1,4 Milliarden Euro neues Flagship der Region.

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