Weitere Banken steigen bei Plattform we.trade ein

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email
we.trade, ein führender Anbieter Blockchain-basierter digitaler Handelsdienstleistungen, und drei Banken des ehemaligen Batavia-Konsortiums haben sich verbündet. Nach Deutsche Bank, HSBC, KBC, Natixis, Nordea, Rabobank, Santander, Societe Generale und UniCredit stoßen nun auch CaixaBank, die Erste Group und UBS als Bankpartner und Gesellschafter zu we.trade, womit die Zahl der an der Plattform beteiligten Banken auf zwölf steigt.

Auf der Basis dieses gemeinsamen Projekts erhalten Unternehmen Zugang zu der außerordentlich breit aufgestellten Plattform und können deren Netz für den internationalen Handel nutzen, wobei we.trade nunmehr 13 Länder abdeckt.

Nach dem erfolgreichen Start von we.trade im vergangenen Juni wird die Bedeutung der Plattform als größtes Blockchain‐basiertes digitales Handelsfinanzierungsunternehmen durch die neuen Bankenpartner noch weiter gestärkt. Aus Sicht der an we.trade beteiligten Banken können mit den ehemaligen Batavia‐Banken bedeutende Synergien bei Produkten und Technologien gehoben werden, da alle Institute mit IBM ähnliche Lösungen unter Anwendung von Hyperledger Fabric, einem von der Linux Foundation geschaffenen Blockchain‐Framework auf Open Source‐Basis, entwickelt haben.

„Wir freuen uns darüber, dass sich die Erste Group an we.trade als gleichberechtigter Gesellschafter beteiligt, was es uns ermöglicht, das von uns im Rahmen von Batavia auf dem Gebiet Blockchain‐basierter Handelsdienstleistungen erarbeitete Knowhow einzubringen und das überaus überzeugende Angebot von we.trade unseren Firmenkunden zur Verfügung zu stellen. Die erweiterte we.trade-Plattform bietet gegenüber anderen Handelsplattformen Vorteile aufgrund ihrer innovativen und bereits bewährten Anwendung der Blockchain‐Technologie und ihrer einzigartigen Abdeckung verschiedener Märkte“, so Ingo Bleier, Head of Group Corporates bei der Erste Group.

we.trade expandiert weiter und prüft zusätzliche Partner – sowohl Banken als auch Nichtbanken –, die seine Vision einer offenen und interoperablen Plattform teilen. Mit der Aufnahme von CaixaBank, Erste Group und UBS erweitert sich die geografische Reichweite von we.trade auf die folgenden europäischen Länder: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz und Spanien.

Die we.trade-Plattform ist die Antwort auf den Wunsch von Unternehmen, den grenzüberschreitenden Handel durch die Erweiterung des digitalen Handelsnetzes einfacher zu gestalten. Dank der Vertriebsstärke der teilnehmenden internationalen Finanzinstitute kann sich we.trade als Innovator in der Handelsfinanzierung und führender Partner für Markteinführung und Expansion auch über die Grenzen Europas hinaus positionieren.

we.trade Innovation DAC ist ein Joint Venture von zwölf europäischen Banken. Im Jänner 2017 unter dem Namen Digital Trade Chain gegründet, stellte das damals aus neun Banken bestehende Konsortium we.trade bei der letzten SIBOS‐Veranstaltung im Oktober 2017 vor.

we.trade hat gemeinsam mit IBM eine digitale Handelsplattform entwickelt, die auf der IBM Blockchain Platform läuft und auf dem von der Linux Foundation geschaffenen Hyperledger Fabric basiert. Die Plattform soll Unternehmen die Handelsfinanzierung vereinfachen, indem es sie bei der Verwaltung, Verfolgung und Absicherung inländischer und internationaler Handelstransaktionen unterstützt. we.trade entwickelt und lizensiert die erste für Unternehmenskunden und ihre Banken auf dem Markt verfügbare Blockchain‐Handelsplattform.

Wöchentlich die wichtigsten News

Melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter an und erhalten Sie jeden Donnerstag die aktuellsten News aus der österreichischen Finanzmarketingszene direkt in Ihrem Posteingang.

In Kooperation mit

FMVÖ